Purpose @ EY – Arbeiten mit Sinn

Habt ihr euch schon einmal die Frage gestellt: „Warum arbeite ich eigentlich hier und was treibt mich an?“ Unser Kollege Felix stellt sie immer wieder – sich selbst, seinen Kolleginnen und Kollegen, aber auch seinen Mandanten. Wieso das „Warum“ für ihn so wichtig ist und wie er damit anderen hilft, clevere Antworten und Lösungen zu finden, erzählt er in diesem Interview.

Hallo Felix, erzähl uns gerne von deinem Job bei EY. Womit beschäftigst du dich gerade?

Ich arbeite in den People Advisory Services (PAS) im Digital-HR-Team. Hier befasse ich mich damit, wie Prozesse entwickelt und über die Plattform ServiceNow aufgebaut werden können. Wichtig dabei: Nicht die Endnutzer geben die Richtung vor, sondern der eigentliche Kunde, dem wir ein möglichst angenehmes Kundenerlebnis bieten möchten. Diesen systemischen Richtungswechsel zu vollziehen und Verständnis dafür zu entwickeln – das treibt unser Team an.

Was bedeutet „Purpose“ für dich persönlich?

Für mich heißt das, sich mit der Frage nach dem „Warum“ auseinanderzusetzen: Was begeistert mich daran, bei EY zu arbeiten und meinen Beitrag zu einer „better working world“ zu leisten? Schon in der Oberstufe hat meine Deutschlehrerin mir immer wieder nahegelegt, einen Beruf anzustreben, der mir Spaß macht und mich erfüllt – ganz egal, welcher Job es am Ende ist. Genau das habe ich bei EY gefunden: Mit meiner Arbeit kann ich dazu beitragen, für dringende Fragen die passenden Lösungen zu finden – sei es für EY, für unsere Mandanten oder für die Gesellschaft. Aktuell stellen immer mehr Unternehmen die Sinnfrage und wir begleiten sie bei der Suche nach den passenden Antworten.

Wie wird das Thema bei EY in der Praxis gelebt?

EY bietet allen Mitarbeitenden die Chance, kontinuierlich zu lernen, sich weiterzubilden und Entwicklungen zu antizipieren. Wer offen für Neues ist, kann hier schon heute an Themen arbeiten, die erst morgen die Welt beschäftigen. Bei unseren Kunden erleben wir zum Beispiel, dass sie sich gerade verstärkt auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung fokussieren und diese Themen mit verschiedenen Stakeholdern in Einklang bringen wollen. Mit EY sind wir schon weiter und werden bis Ende des Jahres kohlendioxidnegativ sein.

Wie unterstützt du mit deinem Team ganz konkret sowohl EY-Mitarbeitende als auch Kunden?

Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Fachbereichen fungieren als „Purpose Ambassadors“ für unsere Mitarbeitenden und Kunden. Ich arbeite beispielsweise daran, wie wir Mandanten noch intensiver bei der Sinnfrage begleiten können. Die Auswirkungen sind spannend: Maßnahmen, die auf kurzfristigen Gewinn fixiert sind, müssen in der Regel weichen – zugunsten von langfristigen Strategien, die sich am herausgearbeiteten Purpose orientieren.

Interessant! Felix, möchtest du unseren Leserinnen und Lesern abschließend noch etwas mitgeben?

Ich möchte euch ermutigen, auf die Suche nach eurem individuellen „Warum“ zu gehen. Stellt euch die Frage, was euch persönlich antreibt und motiviert. Das wird euch helfen, vorausschauend zu agieren und kluge Entscheidungen zu treffen – nicht nur zu eurem Vorteil, sondern auch zum Wohle der Gesellschaft. Gerade in der aktuellen Zeit halte ich das für besonders wichtig.

Wie sieht es bei euch aus, legt ihr Wert auf sinnstiftende Arbeit? Erfahrt jetzt mehr darüber, wie ihr als Teil von EY Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen könnt!

Und wenn ihr gerne tiefer in das Thema eintauchen möchtet, hört rein in unsere Podcast Folge „Purpose Movement“ mit Frederick Janzen, der aktuell die Purpose-Initiative bei EY leitet. In unserem Podcast „EY Careers Spotlight“ erwarten euch weitere Einblicke und wertvolle Impulse – ganz echt und ungeschminkt.