Orientierung in ungewöhnlichen Zeiten – Karrierewege @ EY

Hallo Jane und Kevin, wann und wie seid ihr bei EY eingestiegen?

Jane: Ich bin seit 2015 bei EY tätig. Ich bin damals über eine Freundin zu EY gekommen, da sie mir den Arbeitgeber wegen der starken Unternehmenskultur und der spannenden Aufgaben empfohlen hat.

Kevin: Mich hat es vor knapp drei Jahren für ein Praktikum zu EY verschlagen. Bei mir war es auch eine Freundin, die mir von dem einzigartigen Teamspirit berichtete. Seit Tag eins begleitet mich Jane nun auf meinem Weg und wir beide haben vor, noch einige Projekte gemeinsam zu rocken!

Was hat euch in eurem bisherigen Werdegang geholfen?

J: Ich habe nicht den klassischen Weg gewählt, indem ich direkt vom Studium in die Beratung ging, sondern erlernte zunächst den HR-Job von der Pike auf. Das ist an dieser Stelle keine Best-Practice-Empfehlung, aber für mich persönlich war es ein wesentlicher Grundstein, um die Herausforderungen meiner heutigen Kunden besser zu verstehen.

Darüber hinaus helfen mir Weiterbildungen und „Learning on the job“, den stetig ändernden Kundenbedarfen gerecht zu werden und meine Karriere voranzutreiben. Neben der kontinuierlichen Weiterbildung verdanke ich natürlich auch meinem Team, dass ich heute da bin, wo ich bin. Ich habe das große Glück mit einem großartigen Team zu arbeiten, dessen Stärken jeder kennt und mit dem wir die maximale Leistung für unsere Kunden erbringen können.

Wir haben einen super Team Spirit und jederzeit stehen Sparringspartner und Ideengeber zur Verfügung. Zu guter Letzt spielt meine Führungskraft, durch die ich stets gefordert und gefördert wurde, eine entscheidende Rolle. Der Glaube an mich und meine Fähigkeiten wurde stets gestärkt.

K: Das kann ich nur bestätigen. Ich habe durch Jane, meine Projekt-Führungskräfte und mein Team bisher viel Vertrauen erfahren. Und Vertrauen ist die Grundlage jeder Beziehung, privat wie beruflich. Initiative und Drive werden in unserem Team großgeschrieben und gefördert.

Auch ich habe vor meinem Einstieg direkt im HR-Bereich gearbeitet. Nach meiner Ausbildung und Tätigkeit als Recruiter habe ich ein Studium absolviert und im Rahmen von Praktika und Werkstudenten-Tätigkeiten in verschiedene Bereiche reinschnuppern dürfen. Wenngleich unsere Kunden vor individuellen Herausforderungen stehen, hilft mir mein Erfahrungswissen, neue Situationen zu bewerten.

Wie unterstützt euch EY in eurer Karriere?

K: Die vielfältigen Möglichkeiten in der Entwicklung und Weiterbildung spielen eine große Rolle. So förderte EY mein Masterstudium im Bereich „Digital Innovation and Business Transformation“. Auch Jane konnte ihre Fähigkeiten durch eine externe Coaching-Ausbildung weiterentwickeln. Unser internes Curriculum ist ausgezeichnet: Über unterschiedliche Online-Learnings oder unsere Innovation Journey bleibt unser Wissen auf dem neuesten Stand. Selbstverständlich wird auch hier das Eigeninteresse an der persönlichen und professionellen Weiterentwicklung sowie die offene Haltung gegenüber Veränderungen großgeschrieben.

Welche Karrieretipps habt ihr für unsere Leserinnen und Leser?

J: In der aktuellen Situation sind Karrieretipps nicht so angebracht. Denn viele Menschen sind nach wie vor in Kurzarbeit, haben ihren Job verloren oder große Angst davor. Ich merke allerdings, dass auch viele Menschen die Situation nutzen, um sich zu fragen: Was ist mir wirklich wichtig? Sowohl privat als auch beruflich. Damit ist häufig die Frage nach der Sinnhaftigkeit ihres Jobs verbunden. Der Wunsch nach einer sinn- und werteorientierten Arbeit wird immer ausschlaggebender.

Wir verbringen im Schnitt ein Viertel unseres Lebens auf der Arbeit. Daher kann ich nur empfehlen, sich regelmäßig die eigene Entwicklung bewusst zu machen und zu hinterfragen, welcher Job einem persönlich einen Sinn verleiht. Das ermöglicht nicht nur Glück im Privatleben, sondern auch auf der Arbeit. Dabei helfen Fragen wie: Was würde ich machen, wenn ich keine Angst hätte? Wofür stehe ich auch in zwei, drei Jahren noch gerne auf? Was sind meine Werte? Was zeichnet mich besonders aus?

Was sind die Top Skills für die Zukunft?

K: Ich denke, immer wichtiger werden Kreativität, Kommunikationsfähigkeit sowie kritisches Hinterfragen und die Kompetenz zum Problemlösen. Aber auch analytisches und innovatives Denkvermögen sowie die Fähigkeit zum Netzwerken sind meines Erachtens entscheidende Kompetenzen für die Zukunft.

Wie gestaltet ihr euren Arbeitsalltag bei EY in der aktuellen Situation?

J: Unser Arbeitsalltag hat sich durch die Situation natürlich stark verändert. Zwar haben wir im EY-Team schon vorher auf die virtuelle Zusammenarbeit gesetzt, allerdings haben wir Kunden, die bisher wenig mit der digitalen Teamarbeit vertraut waren. Ich selber musste lernen, mir bewusster Pausen einzuräumen und sinnvoll zu nutzen, da Privat- und Arbeitsleben nun räumlich nicht mehr zu trennen sind. Spaziergänge in der Natur und meine Work-outs zu Hause helfen mir, fit zu bleiben und einen Ausgleich zur Arbeit daheim zu schaffen.

Möchtet ihr diese ungewöhnliche Zeit nutzen, um euch beruflich zu orientieren und zu hinterfragen, was euch wichtig ist? Erfahrt hier, was uns bei EY wichtig ist: von Diversität über soziale Verantwortung hin zu Innovativität.