Von EY zu HonEY – was Bienen und EY miteinander verbindet

„Building a better working world” ist nicht nur irgendein Slogan für EY, sondern eine selbstauferlegte Mission, tatsächlich einen spürbaren Beitrag zu einer besseren Welt zu leisten. Tagtäglich setzt EY Initiativen um, um einen positiven Einfluss auf die Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zu haben.

Was in diesem Zusammenhang Bienen und EY miteinander verbindet und wie EY in Österreich auf regionaler und weltweit auf globaler Ebene Verantwortung gegenüber der Umwelt und der Gesellschaft übernimmt, möchten wir dir mit einigen Beispielen verdeutlichen.

Hektar Nektar

Eine Kooperation in Österreich, auf die wir besonders stolz sind, gibt es mit dem Unternehmen Hektar Nektar. Ihr Ziel ist es, lokale ImkerInnen zu unterstützen und damit einen wesentlichen Beitrag zum Bienenschutz zu leisten. Mit unserer Partnerschaft und unserem Sponsoring helfen wir mit, die Bienenpopulation zu steigern und Arbeitsplätze für ImkerInnen zu sichern. Also, was haben in diesem Sinne ImkerInnen und EY gemeinsam? Wir alle wollen die Welt verändern und zu einem nachhaltigen und geschützten Zuhause für alle BewohnerInnen machen – egal, ob Bienen, ImkerInnen oder EY-Mitarbeitende.

CO2-Neutralität

Darüber hinaus hat sich EY das Ziel der globalen CO2-Neutralität gesetzt. EY Österreich leistet seinen Beitrag dazu beispielsweise durch eingeschränkten Flugverkehr, vermehrt papierloses Arbeiten, eine aktive Bewusstseinsbildung durch interne Newsletter, Kundenaufträge in Nachhaltigkeitsfragen und Gesundheitsangebote sowie kostenlose Öffi-Tickets für alle Mitarbeitenden in Wien.

Wusstest du übrigens, dass auch Bienen unter dem erhöhten CO2-Gehalt in der Erdatmosphäre leiden? Dieser verringert nämlich den Eiweiß-Gehalt der Pollen, von dem sich Bienen ernähren. Somit werden Pollen zum „Junk-Food“, was zu vermehrtem Bienensterben führt.

 

Frauenanteil

Die Frau ist bei den Bienen wahnsinnig wichtig – ohne eine Frau an der Spitze könnte ein Schwarm gar nicht überleben. Bienen sind uns also, was Frauen in Führungspositionen betrifft, an vielen Stellen um einiges voraus. Um mit dem Bienenvolk mithalten zu können, fordert und fördert EY Frauen in allen Lebensphasen. Initiativen wie das interne Frauennetzwerk, das Mitarbeiterinnen in verschiedenen Karrierestufen anspricht, oder die spezielle Förderung von High Potentials sind nur einige Beispiele dafür. Bei EY Österreich sind etwa 56% aller Mitarbeitenden Frauen. In den Führungsebenen liegt der Anteil bei circa 45%. Diversität bildet bei EY weltweit den Grundstein für ein integratives Miteinander, deshalb gibt es beispielsweise, neben der aktiven Frauenförderung, seit 2012 ein LGBT-A Netzwerk auf GSA-Ebene. Außerdem arbeiten bei EY Österreich Mitarbeitende aus 28 verschiedenen Nationen, was zu einem transkulturellen Austausch anregt.

Was bedeutet also Corporate Social Responsibility für ein globales Unternehmen? EY als solches setzt auf Umweltschutz, soziale Gleichstellung und vertrauensvolle Partnerschaften mit Kunden sowie Mitarbeitenden. Mit verschiedenen Initiativen, wie der Hektar Nektar Kooperation in Österreich, der Förderung von Diversität oder den weltweiten Umwelt-Projekten setzt EY einen Maßstab, welcher vielen Unternehmen als Vorbild dienen kann. EY orientiert sich dabei an unseren geliebten Bienen – denn genau wie sie, setzt EY auf Miteinander und Teamwork, um gemeinsam Veränderungen voranzutreiben.

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