Vom Studentenjob zur Festanstellung – Emanuelles Einstieg @EY

Emanuelle hat in Zürich den MBA-Studiengang Real Estate Management absolviert und bereits während des Studiums bei EY gearbeitet. Seit ihrem Abschluss Ende 2019 ist sie vollzeitig im Bereich Real Estate bei uns tätig. Warum Emanuelle zu EY gekommen ist und wie sie ihren Berufseinstieg erlebt hat, erfahrt ihr in diesem Interview.

Hallo Emanuelle, du bist als Studentin zu EY gekommen – damals noch auf Basis einer Teilzeitbeschäftigung. Was hat dich dazu bewegt, deine Karriere nach dem Studium hier in der Unternehmensberatung fortzusetzen? 

Während meines Teilzeitjobs konnte ich den Markt der Unternehmensberatung sowie „Best Practices“ von EY kennenlernen. Was ich damals lernen durfte, hat Lust auf mehr gemacht. Hinzu kommt, dass die Zukunftsaussichten in der Beratung auch langfristig gut sind. Zwar ändern sich die relevanten Themen, die grundlegende Funktion von Beratern bleibt aber immer gleich. Deshalb kann ich meine Hard Skills und Soft Skills grundsätzlich auch in anderen Kontexten anwenden. Als Beraterin behalte ich relativ lange die Flexibilität des Generalisten mit der Möglichkeit, mich später in dem Bereich zu spezialisieren, der mich am meisten interessiert.

Wie hast du dich auf dein Bewerbungsgespräch vorbereitet?

Anhand der Stellenausschreibung und der Website von EY konnte ich erkennen, an welchen Stellen ein „Match“ zwischen EY und mir besteht. Die fachliche Seite passte schon mal durch die Ausrichtung meines Masterstudiengangs. Auch in der Unternehmenskultur habe ich mich wiedergefunden: EY steht für Integrität und die Bereitschaft, Führungsaufgaben zu übernehmen. So konnte ich im Bewerbungsgespräch selbstbewusst auftreten und kommunizieren, dass meine persönlichen Stärken und Ziele sehr gut zu EY passen.

Wie würdest du deine bisherigen Erfahrungen bei EY bewerten?

EY hat eine vielschichtige und dynamische Unternehmensstruktur. Ich hatte einen Prozess der Selbstreflexion nötig, um meinen Platz innerhalb der Organisation zu finden. Von meinen Kolleginnen und Kollegen habe ich dabei Offenheit und Hilfsbereitschaft erfahren. Noch heute spielt internes Networking für mich eine wichtige Rolle.

Den „Big 4“ eilt der Ruf voraus, dass Mitarbeitende dort besonders viel arbeiten müssen. Wie konntest du dein Studium mit deinem Job bei EY vereinbaren?  

Während meines Studiums hatte ich die Möglichkeit, in Teilzeit (60 %) zu arbeiten. Dabei hat EY auf meine Prüfungstermine Rücksicht genommen und mir auch sonst die Möglichkeit gegeben, meine Arbeitszeit flexibel zu gestalten.

Gibt es etwas, das du heute anders machen würdest?

Mit meinem jetzigen Wissenstand hätte ich einige Ziele auf meinem Karriereweg schneller und effizienter erreichen können. Aber das heißt nicht, dass der gradlinige Weg die bessere Variante gewesen wäre. Umwege können Einblicke bieten, aus denen später entscheidende Vorteile entstehen. Daher konzentriere ich mich lieber darauf, wie ich meine Erfahrungen heute auf konstruktive und kreative Weise einbringen kann.

Welche Tipps hast du abschließend für junge Studierende, die den Großteil ihres beruflichen Werdegangs noch vor sich haben?

Findet frühzeitig heraus, was euch im Berufsleben wichtig ist und achtet dann darauf, dass eure Prioritäten beim Berufseinstieg und im Arbeitsalltag nicht untergehen – auch in einem Umfeld, das verhältnismäßig viele Karrieremöglichkeiten bietet. Die Kunst liegt darin, bei der Verfolgung der beruflichen Ambitionen eine ausgewogene Mischung aus Geduld und Hartnäckigkeit zu entwickeln.

Könnt ihr euch auch vorstellen, eure Karriere bei EY zu starten? Auf unserer Website zeigen wir euch, auf welchen Wegen ihr als Schüler, Studierende oder Berufseinsteiger zu uns kommen könnt. Informiert euch jetzt und findet den Weg, der am besten zu euch passt!