Von der Unternehmerin zur Beraterin – Hands-on-Mentalität @EY

Moskau, Shanghai, Stockholm, Barcelona: Felicitas hat schon während ihres Studiums viel gesehen und sich später im Mittelstand selbstständig gemacht. Heute arbeitet sie als Transaktionsberaterin in unseren Operational Transaction Services. Was der Anreiz für ihren Wechsel zu EY war und wie sie jetzt von ihren Erfahrungen profitiert, erfahrt ihr in diesem Interview.

Hallo Felicitas, als Transaktionsberaterin unterstützt du deine Mandanten bei Unternehmensverkäufen und Fusionen. Interessanterweise besitzt du auch einen Kran- und einen Gabelstaplerführerschein. Wie passt das zusammen?

Gute Frage aber das passt zusammen, weil wir jeden Tag pragmatisch und anwendungsorientiert denken müssen. Die beiden Führerscheine resultieren aus früheren Stationen in meinem beruflichen Werdegang, der für unsere Branche wohl eher untypisch ist.

Jetzt sind wir aber gespannt!

Nach meinem Studium und erster Berufserfahrung habe ich mich recht früh mit einem mittelständischen Unternehmen selbstständig gemacht. Ich habe die beiden Scheine abgelegt, weil es mir wichtig war, auch als Geschäftsführerin mit anpacken zu können. Außerdem wollte ich die betrieblichen Arbeitsabläufe und die Arbeitsschritte der Mitarbeiter genau verstehen. Das war für beide Seiten sehr motivierend und bildete eine gute Basis für den gegenseitigen Austausch.

Interessant! Heute sitzt du aber nicht mehr im Stapler, sondern in den Büros einer großen Beratungsgesellschaft und deiner Mandanten. Was hat dich zu diesem Wechsel bewegt?

Ich habe mich verhältnismäßig jung selbstständig gemacht und nach einigen Jahren gemerkt, dass mir regelmäßiger Input von außen gefehlt hat – sei es durch Trainings, Mentoring-Programme oder durch Kolleginnen und Kollegen. Bei EY kann ich von den professionellen Strukturen profitieren und mich in diesen stetig weiterentwickeln. Darüber hinaus gefallen mir derzeitige Fokusthemen wie die Stärkung des interdisziplinären Beratungs- und Teamansatzes gepaart mit spannenden inhaltlichen Themen.

Wie würdest du einem Teenager deinen Job als Transaktionsberaterin erklären? 

Zunächst einmal habe ich kein eigenes Büro, weil ich die meiste Zeit unterwegs bin. Ich reise also viel zu Kunden, was bedeutet, dass ich oft im Hotel übernachte. Mit meiner Arbeit helfe ich, aus zwei Unternehmen eines zu machen oder aus einem Unternehmen einzelne Teile abzutrennen. Dazu führe ich mit den Menschen in den Unternehmen zahlreiche Gespräche, sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch.

Würdest du sagen, dass deine Vergangenheit als Unternehmerin für deinen heutigen Beruf hilfreich war?

Auf jeden Fall! Als Geschäftsführerin war ich es gewohnt, Herausforderungen zu meistern und mit einer Hands-on-Mentalität voranzugehen. Davon profitiere ich jetzt genauso wie meine Kunden.

Kannst du unseren Leserinnen und Lesern abschließend noch verraten, welche Eigenschaften sie mitbringen sollten, um bei EY durchzustarten?

Für besonders wichtig halte ich Teamfähigkeit, denn unsere Arbeitsergebnisse können wir nur als Team liefern. Auch eine gewisse Belastbarkeit ist wichtig, denn man ist viel unterwegs und muss sich schnell auf neue Situationen einstellen. Die Fähigkeit und der eigene Antrieb, andere Menschen zu motivieren und Prozesse weiterzuentwickeln, ist von Vorteil. Wenn ihr neugierig und seid und Lust auf eine abwechslungsreiche Arbeit mit unterschiedlichsten Menschen habt, dann seid ihr bei uns genau richtig.

Na, neugierig geworden? Dann erfahrt jetzt mehr über Tätigkeiten und Möglichkeiten in unserer Transaktionsberatung!