Flexibilität bei EY – zwischen Forschung, Lehre und Praxis

Ein Job bei EY und ein Lehrauftrag an einer Hochschule – ist das im Alltag einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft überhaupt unter einen Hut zu bringen? „Auf jeden Fall!“, findet Dr. Marina Müller. Die 35-jährige promovierte Diplom-Ökonomin lehrt neben ihrem Job in der Grundsatzabteilung der Assurance bei EY in Düsseldorf Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Fresenius. Im Interview schildert sie ihre Erfahrungen.

Marina, vielen Dank, dass du dir Zeit für uns nimmst. Woran arbeitest du bei EY?

Aktuell arbeite ich in der Grundsatzabteilung im Bereich „Learning“ und bin dort unserem sogenannten Digital Implementation Team zugeordnet. Hauptsächlich geht es dabei um die Entwicklung digitaler Schulungsformate für die berufliche Aus- und Fortbildung der Kolleginnen und Kollegen. Daneben gibt es noch verschiedene Einzelprojekte wie beispielsweise Schulungen im Bereich Rechnungslegung, die wir für externe Kunden anbieten.

Arbeitest du schon seit deinem Start bei EY dort?

Zu Beginn meiner Zeit bei EY war ich auch ganz klassisch beim Mandanten vor Ort. Ich hatte damals das Glück, in einem Kombi-Modell arbeiten zu dürfen, sodass ich in der Busy Season der Wirtschaftsprüfung bei Jahresabschlussprüfungen eingesetzt war, und den Rest des Jahres meiner Wunschtätigkeit in der Grundsatzabteilung nachgehen konnte.

Du bist parallel zu Deiner Tätigkeit bei EY noch an einer Hochschule beschäftigt. Kannst du uns mehr darüber erzählen?

Seit Anfang 2018 bin ich an der Hochschule Fresenius im Fachbereich onlineplus beschäftigt. Dieser Fachbereich bietet Online-Fernstudiengänge verschiedener Disziplinen an, zum Beispiel Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftspsychologie oder Medien- und Kommunikationsmanagement. Ich bin als Studiengangsleiterin für die betriebswirtschaftliche Lehre in all diesen Studiengängen verantwortlich. Das ist eine super Ergänzung zu meinem Job bei EY, weil der Fachbereich insbesondere hinsichtlich innovativer Lernformate, Social Learning und mediendidaktischer Kompetenzen hervorragend aufgestellt ist.

Was sind deine persönlichen Highlights bei EY?

An erster Stelle die Flexibilität, die ich hier habe. In meiner Berliner Zeit war ich neben EY noch wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Potsdam, jetzt bin ich parallel an der Hochschule Fresenius. Damals wie heute bekomme ich die beste Unterstützung von EY, die ich mir vorstellen kann, um Praxis, Lehre und Forschung zu vereinen. Wenn ich nicht für einen Mandanten arbeite, habe ich zahlreiche Möglichkeiten hinsichtlich meiner Arbeitszeit und des Arbeitsortes. Darüber hinaus finde ich unsere jährlichen Team-Events super.

Welche Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung werden bei EY geboten?

Es gibt einen Plan, der für jedes Jahr unterschiedliche Schulungen enthält. Zu Beginn geht es überwiegend um Rechnungslegungslegung und Prüfungstechnik. Später kommen Themen wie Projektmanagement und Leadership hinzu. Darüber hinaus fördert EY auch externe Fortbildungen und natürlich die Berufsexamina – sowohl mit einem Darlehen als auch mit Sonderurlaub.

Wovon profitierst du noch bei EY?

Das Düsseldorfer Office liegt gegenüber der Kö, und wir haben eine Parkkarte, die auch am Samstag gilt … (lacht)

Gibt es zum Abschluss eine Weisheit, die du gerne mit den Lesern teilen möchtest?

Henry Ford hat einmal gesagt: „Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.“ Und ich finde, er hat recht.

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