Wirtschaftsprüfung @EY – Vielfalt in Jobs und Teams

Welche Karrierechancen haben Frauen bei EY? Nina hat in der Wirtschaftsprüfung eine echte Vorzeige-Laufbahn hingelegt und sich nach dem Kennenlernen auf einer Hochschulmesse von der Praktikantin zur Managerin hochgearbeitet – über verschiedene Stationen im In- und Ausland. Wie die Arbeitsbedingungen bei EY ihren Aufstieg unterstützt haben, verrät sie Euch in diesem Interview.

Hallo Nina, warum bist Du zu uns gekommen und welche Stationen hast Du bei EY schon durchlaufen?

Es begann damit, dass ich zwei recht enttäuschende Praktika bei Banken absolviert habe. Also wollte ich etwas Neues ausprobieren und habe in mein Studium ein freiwilliges Praxissemester bei EY in Luxemburg eingebaut. Ich war während der Busy Season 2007/08 in der Audit und habe festgestellt, dass das genau mein Ding ist. Für den Rest meines Studiums habe ich dann als Werkstudentin dort weitergearbeitet und bin anschließend in Eschborn fest eingestiegen. Über das „New Horizons“-Programm konnte ich 2012 drei Monate lang Auslandserfahrung sammeln und in der indischen Großstadt Pune für EY arbeiten. 2015 habe ich dann mein Wirtschaftsprüferexamen bestanden, wurde befördert und bin seitdem Managerin.

Wie kann man sich den Arbeitsalltag eines Managers bei EY vorstellen? Welche Tätigkeiten gehören zu Deinem Job?

In der Audit prüfe ich Jahres- und Konzernabschlüsse verschiedenster Unternehmen in unterschiedlichen Größen und Branchen. Dazu gehören auch Quartalsreviews oder Sonderprüfungen. Für einen Manager heißt das konkret: Prüfungen planen, Prüfungsteams und Mandanten betreuen, Kollegen coachen, Kennzahlen kontrollieren und vieles mehr. Zusätzlich kümmere ich mich intern um die Zuordnung und Koordination von Counselors und Counselees in unserer Abteilung.

Das klingt nach einer sehr verantwortungsvollen Aufgabe. Was würdest Du aus Erfahrung sagen: Können Frauen bei EY genauso wie Männer schon früh Führungsverantwortung übernehmen? Und welche Herausforderungen erwarten einen, wenn man diesen Status erreicht hat?

Das ist möglich, absolut! Ich habe noch nie wahrgenommen, dass ich anders behandelt wurde, weil ich eine Frau bin. Jeder hat die selben Chancen. Was zählt, ist die Leistung. Herausfordernd ist aber sicherlich der Übergang von Vollzeit zu Teilzeit, weil die Reduzierung des Arbeitsvolumens nicht immer ganz einfach ist. Und die Teilzeitkräfte sind ja größtenteils immer noch weiblich.

Noch etwas weiter gefasst: Welchen Stellenwert hat allgemein das Thema Diversität in Deinen Teams und wie äußert sich das?

Ehrlich gesagt finde ich es absurd, dass das überall so ein Thema ist. Für mich ist das ganz selbstverständlich. Meine Teammitglieder kommen aus verschiedenen Ländern, sprechen verschiedene Muttersprachen und haben ganz unterschiedliche Hintergründe.

Dann ist Dein Team ja genauso vielfältig wie Deine Tätigkeiten. Inwiefern hilft Dir die Flexibilität bei EY, Deinen Alltag zu gestalten?

Sehr! Mit starren Arbeitszeiten und -orten käme ich nicht gut klar. Als Managerin betreue ich meistens mehrere Prüfungen gleichzeitig und muss schnell auf Mandantenanforderungen und Teamkonstellationen reagieren. Ich mag die Abwechslung, die das mit sich bringt. Die flexiblen Arbeitsbedingungen bei EY kommen mir da sehr zugute.

Wenn Du mal kurz zurückschaust: Was waren bisher Deine persönlichen und beruflichen Highlights?

Puuuh, das sind viele. Beruflich sticht aber sicherlich das Wirtschaftsprüferexamen heraus. Privat sind das meine Auslandsaufenthalte. Vor allem der erste – an einer High-School in Neuseeland – hat mich sehr geprägt. Und natürlich meine Hochzeit 🙂

Abschließend noch der Blick in die Zukunft: Was ist Dein nächstes Karriereziel bei EY?

Ist doch klar – als nächstes werde ich Senior Managerin 🙂

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