Student und Consultant – Sörens Karriere mit dem klaren Ziel

Sören Müller macht das, was viele andere 24-Jährige auch machen: studieren. Trotzdem unterscheidet er sich von den meisten seiner Altersgenossen. Denn wenn Sören mal nicht in der Hochschule ist, findet man ihn bei EY – aber nicht als Praktikant oder Werkstudent, sondern als Consultant mit viel Verantwortung. Wie und warum das möglich ist, verrät er Euch in diesem Interview.

Hallo Sören, bevor wir mehr über Deinen besonderen Werdegang erfahren, erst einmal die Frage: Was machst Du momentan bei EY?

Zurzeit bin ich Consultant im Team für Global Compliance and Reporting. Gemeinsam betreuen wir ein europaweit agierendes E-Mobility-Unternehmen im Bereich Finance Business Process Outsourcing. Hauptsächlich unterstütze ich das Accounting und das Service Management Office, wo ich für den Mandanten und für meine EY-Kollegen zentraler Ansprechpartner für alle Themen bin, die das Projekt betreffen. Auch Koordination spielt für uns eine wichtige Rolle, weil unser Projektteam aus über 40 Kollegen besteht, die in ganz Europa verteilt sind.

Neben Deinem Job machst Du Deinen Master in Steuern, Rechnungslegung und Prüfungswesen. Warum hast Du Dich für das berufsbegleitende Studium bei EY entschieden?

Schon für den Bachelor habe ich dual studiert und den praktischen Teil in der Wirtschaftsprüfung von EY absolviert. Das hatte viele Vorteile: Ich war durchgehend fachlich eingebunden, konnte mich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln und hatte außerdem ein regelmäßiges Einkommen. Nach diesen Erfahrungen war für mich klar, dass ich auch meinen Master berufsbegleitend bei EY machen möchte.

Das hört sich ganz danach an, dass Du Deine Laufbahn bewusst nach Deinen Wünschen steuerst. Was bedeutet es für Dich, ein “aktiver Gestalter der eigenen Karriere” zu sein und wie unterstützt Dich EY dabei?

Meine Karriere aktiv zu gestalten bedeutet für mich, dass ich die Schwerpunkte und Ziele meines Studiums und meiner Karriere selbst festlegen kann. EY hilft mir dabei sehr. So bekomme ich zum Beispiel gute Betreuung durch meine Counselorin und wertvolle Ratschläge von Kollegen und Vorgesetzen. Außerdem gibt mir EY den Freiraum, den ich brauche, um berufsbegleitend das Studium zu absolvieren. Für diese Flexibilität und auch für die finanzielle Förderung bin ich sehr dankbar.

Bei aller Unterstützung bleibt ein duales Studium dennoch eine besondere Herausforderung. Was sind aus Deiner Erfahrung die wichtigsten Eigenschaften, die Interessierte mitbringen sollten?

Die Grundvoraussetzung ist sicherlich, Spaß und Interesse an den Inhalten zu haben. Wer Studium und Job über mehrere Jahre unter einen Hut bringen möchte, braucht aber auch ein hohes Maß an Disziplin und Strukturiertheit. Denn zeitliche Planung und Selbstorganisation sind im dualen Studium ganz entscheidende Faktoren. Was mir aber auch sehr hilft, dranzubleiben, ist eine klare Zielvorstellung. Ich weiß genau, wofür ich mache, was ich mache und habe eine klare Perspektive.

 

Welche Herausforderung bei EY hat Dich bisher persönlich und fachlich am stärksten geprägt und warum?

Am aufregendsten war für mich der interne Abteilungswechsel von der Wirtschaftsprüfung zu meiner jetzigen Stelle im Global Compliance and Reporting. Hier habe ich die Chance, in einem multinationalen Team zu arbeiten und im Bereich Service Management Office viel Verantwortung zu übernehmen. Für meine persönliche und fachliche Weiterentwicklung war dieser neue Schritt eine große Bereicherung.

Habt Ihr noch Fragen zum dualen Studium bei EY? Oder seid Ihr euch sicher, dass die Mischung aus Theorie und Praxis genau das Richtige für Euch ist? Dann findet ihr hier alle Infos über Eure Chancen und offene Stellen in unseren Bachelor-oder Masterprogrammen.