Wirtschaftsprüfung @ EY – mit Teamwork und Abwechslung auf der Tagesordnung

Nicolai ist nach seinem Praktikum fest bei EY eingestiegen und in der Wirtschaftsprüfung tätig. Welche Aufgaben er ausübt und wie er die Feedbackkultur und den Teamspirit bei EY empfindet, erfahrt Ihr in unserem Interview.

Hallo Nicolai, warum hast Du Dich nach Deinem Praktikum bei uns dazu entschieden, ein fester Bestandteil von EY zu werden?

Während meines Praktikums wurde ich von Anfang an fest eingebunden. Nach kurzer Eingewöhnung war ich direkt für bestimmte Aufgaben zuständig. Natürlich war immer jemand da, der mir Tipps gab, aber es ist von Anfang an klar, dass bei EY jeder sofort Verantwortung trägt. Das fand ich toll, denn ich lerne am meisten, wenn ich selbst versuche, meinen Weg zu finden.

Welche Aufgaben und Tätigkeiten übst Du bei EY aus?

Ich arbeite aktuell in der Wirtschaftsprüfung, wo ich vor allem Konten, Buchungen und Kalkulationen überprüfe. Gleichzeitig kann ich mich mit den Themen befassen, die mich interessieren. In meinem Fall ist das die Einführung und Auswertung unserer Datenanalyse-Tools. Es gibt immer wieder neue und spannende Programme, die erst verstanden, dann aufgesetzt und durchgeführt werden müssen. Zu sehen, wie schnell sich die Dinge in unserem Job hier entwickeln, ist bemerkenswert.

Welche persönliche Leidenschaft verbindest Du mit Deiner aktuellen Rolle bei EY?

Ich freue mich besonders darüber, nie zweimal das Gleiche machen zu müssen. Jeder Mandant, jeder Fall und jedes Projekt sind anders. Ich darf fast täglich neue Leute – Kollegen sowie Kunden – treffen und live miterleben, wie wir gemeinsam an unseren Herausforderungen wachsen. Abwechslung und Neues gehören zur Tagesordnung, sei es als Teil eines Audit-Teams oder in der Zusammenarbeit mit unseren anderen Service Lines bei Beratungsprojekten.

Was findest Du in Deiner Service Line besonders spannend?

Sicherlich den Einblick, den sie mir gewährt. Vor den Prüfern ist eigentlich nichts geheim. Wir kommen sehr schnell mit interessanten Leuten in vielen großen und kleinen Unternehmen zusammen und können dadurch wahnsinnig viel lernen.

Wie konntest Du durch die ausgeprägte Feedbackkultur bei EY dazulernen?

Feedback ist ein zentrales Element in unserer Entwicklung bei EY. Spätestens alle drei Monate holen wir uns Feedback von allen Mandaten, um abzuleiten, wo unsere Stärken und unsere Entwicklungspotenziale liegen. Aber klar, Feedback ist etwas, das man selbst einfordern muss. Das klappt aber gut. Ich habe noch niemanden getroffen, der sich nicht gerne die Zeit genommen hat, um mit mir zusammen etwas zu reflektieren und mir konstruktives Feedback mit auf den Weg zu geben.

Wie empfindest Du den Teamspirit bei EY?

Klasse! Klar, nicht jeder passt zu jedem, aber ich finde, dass unsere Teams sich viel Mühe geben, gut zusammenzuarbeiten. Jedes Team, in dem ich bis jetzt arbeiten konnte, bestand aus interessanten und netten Kollegen, sodass wir am Ende immer eine lockere, sehr angenehme Arbeitsatmosphäre hatten. Ich konnte hier neben neuen Kollegen und Wegbegleitern sogar wirkliche Freunde finden.

Warum sind die Erfahrungen bei EY für Dich eine „experience of a lifetime”?

Weil ich jeden Tag etwas mehr verstehe, wie die Unternehmen und Menschen um mich herum funktionieren, weil ich immer wieder neue Kontakte knüpfen kann und ständig Neues lerne. Egal wie lang oder kurz die Zeit bei EY ist, ich glaube, dass diese Zeit jedem etwas bringt.

Ich hoffe, dass ich Euch von meinem Job begeistern konnte. Falls Ihr Fragen zur Wirtschaftsprüfung habt, etwas genauer erklärt haben möchtet oder sogar Lust habt, Teil unseres Teams zu werden, könnt Ihr mich gerne kontaktieren.