Mit EY im Ausland arbeiten – Daniel berichtet von seiner Zeit im wavespace Madrid

In einem internationalen Team mit Mitgliedern aus 28 Nationen an innovativen Projekten arbeiten? Daniel, Manager in unserer Financial Services Organization und Berater in der Sparte Advisory Performance Improvement, hat von dieser Erfahrung sehr profitiert.

Daniel, Du bist seit über fünf Jahren bei EY, anderthalb davon warst Du in Madrid. Was hast Du in dieser Zeit gelernt?

Dass ein Auslandsaufenthalt in vielerlei Hinsicht eine sehr gute Erfahrung ist! Mein Spanisch war ziemlich bescheiden, als ich nach Madrid gegangen bin. Das hat sich sehr verbessert. Ich habe aber auch viele neue Kollegen kennengelernt, manche sind Freunde geworden. Nicht zuletzt konnte ich in eine andere Kultur eintauchen. Tapas fehlen mir heute schon etwas.

Was hast Du beruflich mitgenommen?

Es war eine sehr interessante und herausfordernde Aufgabe, ein Innovationszentrum wie den wavespace mit aufzubauen, neue Prozesse zu etablieren und vor allem, in internationalen Teams zu arbeiten.

Das klingt, als hättest Du dort ziemlich viel Verantwortung übernommen?

Ja, definitiv. EY bietet jedem Mitarbeiter sehr viele Möglichkeiten, sich zu entwickeln. Das Wichtigste sind aus meiner Sicht der Wille und die Bereitschaft, seine Karriere voranzutreiben.

Kannst Du etwas genauer beschreiben, wie Deine Arbeit im wavespace aussah?

Klar. Im Prinzip waren das drei große Bereiche: Ich habe Design Thinking Workshops moderiert und dabei verschiedenen Teams geholfen, Prozesse unter Anwendung moderner Technologien neu zu denken.

Außerdem war ich im Bereich Business Development für den wavespace Madrid aktiv. Dort ging es um internationale Kooperationen, zum Beispiel mit unserem Global Delivery Services (GDS) Team in Indien.

Und der dritte Bereich?

Ich habe zudem als Projektleiter diverse Innovationsvorhaben betreut, zum Beispiel innovative Produkte in den Bereichen Data Analytics, Artificial Intelligence oder Blockchain von frühen Ergebnissen bis zur Marktreife begleitet. Dabei haben wir mit agilen Methoden wie Scrum gearbeitet, um schnell Ergebnisse zu generieren. Das war sehr spannend, denn die Teammitglieder kamen aus 28 verschiedenen Nationen. Zusätzlich haben uns Kollegen aus Indien, Argentinien, Kolumbien oder Japan unterstützt.

Das klingt spannend, aber auch herausfordernd. Wie hat die Zusammenarbeit geklappt?

Alle Teammitglieder brauchen in solchen Konstellationen viel Geduld. Schließlich bringen sie unterschiedliche kulturelle Hintergründe und Arbeitsweisen mit und sprechen verschiedene Sprachen. Am Ende kam bei uns in den allermeisten Fällen für jeden Einzelnen, aber auch für das ganze Projekt etwas sehr Gutes heraus. Manchmal war es auch sehr lustig, zum Beispiel, als wir versuchten, ein Meeting mit Teilnehmern auf vier Kontinenten in völlig inkompatiblen Zeitzonen zu organisieren.

Wirken sich Deine Erfahrungen in Madrid auch auf Deine jetzige Arbeit aus?

Ja, auf jeden Fall. Mir ist noch klarer geworden, wie bedeutend es ist, vernetzt international zu arbeiten. Die Kollaboration über Ländergrenzen hinweg ist absolut unverzichtbar. Das erweitert den eigenen Horizont: So verlassen wir uns nicht auf bekannte Denkmuster, sondern sind offen für neue Perspektiven und verstehen die Bedürfnisse verschiedener Personengruppen und Kulturkreise besser.

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