Das EY-Flexibilitätsrezept

Flexibles Arbeiten wird für viele Arbeitnehmer immer wichtiger, um Berufs- und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Bei EY ist das Thema Flexibilität daher bereits heute gelebte Realität.

Flexibilität schafft neue Energie

Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten bringen viele Vorteile mit sich – vor allem für die Mitarbeitenden eines Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens wie EY, in dem sich ruhigere und “Power”-Phasen abwechseln. “Ich versuche an Tagen, an denen nicht so viel ansteht, weniger zu arbeiten. Das gibt Motivation für die Tage, an denen es anders ist”, sagt Katja Radom, Director in den Advisory Services bei EY. Dies ist ihr persönlich wichtig, aber auch für ihre Mitarbeitenden, damit alle die nötige Energie im Arbeitsalltag haben. “In meinen Teams achte ich daher darauf, dass meine Mitarbeitenden flexibel arbeiten können.”

Maike Klemmer

Flexibilität kann manchmal aber auch einfach praktische Vorteile haben. Susanne Eckert, Associate Partner in den EMEIA Financial Services, sieht das sehr pragmatisch: “Bevor man zu lange im Stau steht, kann man auch zunächst von zu Hause aus arbeiten und später ins Büro fahren.”

Für Maike Klemmer, Account Managerin im Bereich Life Sciences bei EY, war das Home Office in diesem Jahrhundertsommer vor allem an den Rekordhitzetagen eine gute Alternative zum Büro. “Zuhause konnte ich ohne anstrengenden Arbeitsweg durch die Wärme bei kühleren Temperaturen effizienter arbeiten.”

“Crashkurs” in Kommunikation und Zeitmanagement

Juliane Benesch

Damit Flexibilität wirklich funktionieren kann, müssen allerdings alle Seiten an einem Strang ziehen. Denn ohne vernünftige Absprachen und gegenseitiges Vertrauen geht es nicht. “Flexibilität ist ein ‚Geben und Nehmen‘. Man muss sich nicht nur mit seinem Vorgesetzten absprechen, auch im Team muss gut kommuniziert werden”, erklärt Jürgen Zehnder, Senior Manager in den Tax Services. Für Juliane Benesch, Supervising Associate im EY Talent Team, ist das Zeitmanagement sehr wichtig, damit Flexibilität funktionieren kann. “Wir sprechen uns im Team ab und versuchen so, Projekte effizienter zu planen.” Für sie ist das flexible Arbeiten daher die Chance, sich auch persönlich weiterzuentwickeln. “Man muss vorausschauender arbeiten und sich realistische Ziele setzen.”

Besser am Familienleben teilhaben

Flexibles Arbeiten kann auch eine Lösung sein, um eine möglichst gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu gewährleisten. Und so nutzen viele Mitarbeitende von EY flexible Arbeitsmodelle wie Gleitzeit oder Home Office, um für ihre Familie da sein zu können. Isabel Berger, Director in den EMEIA Financial Services, arbeitet zum Beispiel oft von zuhause oder direkt beim Mandanten, um Zeit zu sparen. “Ich plane meine Arbeitswoche immer schon im Voraus, damit ich mein Kind entspannt vom Kindergarten abholen kann.”

Ihre Kollegin Maike Klemmer arbeitete dagegen eine Woche lang im Home Office, als ihr ältestes Kind in die Schule gekommen ist. “So konnten wir in den ersten Tagen den Schulweg morgens gemeinsam gehen. Das hat uns beiden gutgetan.” Flexibilität bedeutet aber nicht nur die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten oder flexible Arbeitszeiten zu haben. Für Jürgen Zehnder hat die Teilzeit neue Dimensionen des Familienlebens eröffnet: “Der Vorteil ist, dass ich jetzt ganz anders am Leben meiner Kinder teilnehmen kann. Ich kann zum Beispiel bei Schulprojekten dabei sein oder das Fußballtraining leiten.”

Weiterbildungen, Freizeit, Sport – Flexibilität macht’s möglich

Doch nicht nur Familienmenschen sollten über flexibles Arbeiten nachdenken. Denn dies kann auch dazu beitragen, sich neben der Arbeit weiterzubilden oder die Zeit in Hobbys zu investieren, die sonst auf der Strecke bleiben würden. “Durch meine Teilzeit habe ich nicht nur für meine Familie mehr Zeit, sondern kann auch meine Sportleidenschaft besser in den Alltag integrieren”, sagt Jürgen Zehnder. Sein Rat an alle, die über mehr Flexibilität im Berufsleben nachdenken: “Habt Mut und macht’s einfach!”