Master of Digital Transformation Management (MBA) – ein Erfahrungsbericht

Das viersemestrige MBA-Programm „Master of Digital Transformation Management“ an der Goethe Universität Frankfurt verbindet Theorie mit marktrelevanten Anwendungen. Ziel ist es, zukünftige Führungskräfte auszubilden, die die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung verstehen, informierte Entscheidungen treffen und die Digitale Transformation in ihren Unternehmen gestalten können.

Advisory Manager Sebastian Kutz absolviert seit Oktober 2017 den Master of Digital Transformation Management und berichtet von seinen Erfahrungen:

Sebastian, warum hast du dich für den Studiengang entschieden?

Das berufsbegleitende Programm gibt einem die Möglichkeit, seine Karriere während eines Master-Studiums fortzusetzen. Die Gelegenheiten zum Austausch von Erfahrungen mit Kommilitonen in den Veranstaltungen, der Austausch von Ideen mit Gastrednern und die Möglichkeit, mein persönliches Netzwerk über Sektoren hinweg zu erweitern, waren für mich die Hauptgründe, das Programm zu wählen. Neben den klassischen BWL-Kursen gibt es spannende Vertiefungskurse wie „Digital Innovation & Incubation“ oder „Digital Success Stories & Disruptive Technologies“. Die gewonnenen Erkenntnisse kann ich eng mit meiner täglichen Kundenarbeit verbinden.

Weshalb würdest du den Studiengang weiterempfehlen?

Sehr wertvoll ist der Austausch mit den Kommilitonen aus anderen Unternehmen und Branchen. So erhält man Einblicke in Methoden und Arbeitsweisen anderer Bereiche. Die Fakultät besteht aus verschiedenen kooperierenden Universitäten und setzt als Dozenten eigene Professoren sowie erfahrene Experten aus der Praxis ein. Der Studiengang schärft das persönliche Profil in Bezug auf alle Fragestellungen, die für das Management von digitaler Transformation eine Rolle spielen. Außerdem hilft es einem, digitales, praxisbezogenes Management-Know-how und seine Führungsqualitäten weiter zu entwickeln.

Was waren deine persönlichen Highlights?

Besonders gut hat mir der Kurs über IT Architecture & Digital Business Models und der durchgeführte Workshop zum Thema Design Thinking gefallen. Wir hatten vier Wochen Zeit, um eine neue Geschäftsidee zu entwickeln, die mindestens eine neue disruptive Technologie nutzen sollte. Das Ergebnis mussten wir im Anschluss vor potenziellen Investoren pitchen, um eine erste Finanzierung zu erhalten. Das war eine der Gelegenheiten, in der wir die marktrelevante Theorie mit der Praxis verbinden mussten.

Weitere Informationen

Der MBA startet jährlich im Oktober. EY unterstützt die Studierenden finanziell durch Übernahme von 2/3 der Studiengebühren. Für weitergehende Fragen zum Programm sowie zum Nominierungs- und Bewerbungsprozess steht Euch unsere Kollegin Simone Wieland zur Verfügung.