Karrieretipps – der Weg zum Praktikum bei EY

Wie bekomme ich eine Praktikumsstelle bei EY? Wer jetzt vor allem an Bewerbungen, Lebenslauf und Vorstellungsgespräch denkt, liegt nicht ganz falsch. Allerdings führen viele Wege zu EY, und ein paar davon möchte ich Euch heute vorstellen.

Mein Name ist Sophie Engler. Ich studiere BWL an der Northern Business School in Hamburg und bin seit Februar Praktikantin bei EY. In meinem Fall hat der Zufall mitgeholfen, bei EY zu landen. Ich hatte mich eigentlich für einen Workshop zum Thema Projektmanagement angemeldet. Weil dieser jedoch nicht zustande kam, erhielt ich kurzfristig das Angebot, ein Praktikum zu machen. Es lohnt sich also immer, Augen und Ohren offenzuhalten und Chancen zu nutzen, die sich einem bieten. 

Lasst Euch auch nicht davon abschrecken, welchen Background Ihr zu EY mitbringt, denn der spielt nicht immer die Hauptrolle, wenn andere Dinge dafür passen. Ich zum Beispiel kam aus der Tourismusbranche, studiere jetzt in Richtung Event- und Wirtschaftspsychologie und habe ein wenig BWL-Hintergrundwissen. Ich kenne aber auch Leute hier bei EY, die Kultur- oder Kunstwissenschaften studiert haben. Scheut eine Bewerbung also nicht, wenn Ihr motiviert seid und einfach mal Lust darauf habt, Euch eine Beratungsgesellschaft anzuschauen!

Regelrecht Gold wert sind Kontakte. Wenn Ihr also irgendwo auf einer Messe einen EY-Mitarbeiter seht, sprecht ihn an. Lasst Euch eine Visitenkarte geben (ja, die gibt es noch und sie ist manchmal supernützlich!) oder added die Person in Euren Karrierenetzwerken.

Was Ihr natürlich schon mitbringen solltet, ist Offenheit gegenüber anderen Menschen. Es braucht ein bisschen Eigeninitiativem aber wenn ihr auf die Leute zugeht, profitiert Ihr auf jeden Fall davon.

Das gilt übrigens auch während Eures Praktikums. Wenn Ihr Unterstützung sucht, findet Ihr immer jemanden, der Euch etwas zeigt oder erklärt. Ich zum Beispiel arbeite in einem virtuellen Team, das über verschiedene Standorte verstreut ist. Meinen Counselor, der mir fest zugeordnet ist, kann ich aber zum Beispiel jederzeit anrufen. Vor Ort habe ich dann einen Buddy, der mindestens einmal die Woche im Office ist, wenn ich einmal etwas mit jemanden Face-to-Face besprechen möchte. Die Leute hier bei EY sind sehr hilfsbereit und unterstützen einen.

Wenn Ihr mehr Tipps zur Arbeit und zum Praktikum haben möchtet, dann hört doch in den Podcast rein, den Benita vom EY-Team mit mir gemacht hat!

Eure Sophie