Flexibilität – die richtige Balance macht‘s

Uns bei EY ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiter ihr Leben so gestalten können, wie sie möchten oder wie es ihre jeweilige Lebenssituation erfordert. Deshalb bieten wir ihnen die größtmöglichste Flexibilität bei der Gestaltung ihres Arbeitsalltags an. Mit flexiblen Arbeitszeiten beispielsweise können unsere Mitarbeiter ihre Zeiten im Büro freier einteilen und auf Wunsch im Home Office arbeiten. 2015 haben wir mit Rico Fehr, Partner bei den Assurance Services in Zürich, ein Video zum Thema Flexibilität bei EY gemacht. Was ist eigentlich – zweieinhalb Jahre später – aus Ricos flexiblen Arbeitszeiten geworden?

Warum war es für dich wichtig, deine Arbeitszeiten flexibel gestalten zu können?

Ich wollte morgens Zeit mit meiner Familie verbringen. Ich habe drei Kinder und will sie aufwachsen sehen. Mithilfe der flexiblen Arbeitszeiten kann ich morgens von Zuhause aus arbeiten und gemeinsam mit meinen Kindern frühstücken. Wenn sie zur Schule gehen, fahre ich dann ins Büro.

Bei der Wirtschaftsprüfung gibt es aber Zeiten – die sogenannte „Busy Season“ – in denen mehr zu tun ist. Wie lässt sich die Flexibilität mit dieser Herausforderung vereinbaren?

Klar, während der „Busy Season“ haben wir alle mehr zu tun, was es natürlich schwieriger macht, flexibel zu sein. Da zählt vor allem dann das Team, denn man kann sich mit den Kollegen absprechen, falls man einen wichtigen privaten Termin oder Ähnliches hat. Aber irgendwann ist die „Busy Season“ vorbei, und man kann die gesammelten Überstunden kompensieren.

Du hast vor zweieinhalb Jahren für uns vor der Kamera gestanden, um über deine Erfahrungen mit flexiblen Arbeitszeiten zu berichten. Was hat sich seitdem geändert?

Das Thema hat definitiv für das ganze Unternehmen an Bedeutung gewonnen. Zwar war Flexibilität bei EY schon immer ein wichtiges Thema, heute hat es aber eine größere Priorität. Vor allem für das Recruiting neuer Talente ist es wichtig, neue Modelle für eine zum jeweiligen Lebensabschnitt passende Arbeitsweise zu entwickeln. Die größte Herausforderung ist dabei immer noch, die Waage zwischen dem Wunsch nach Flexibilität und den Bedürfnissen und Erwartungen der Mandanten zu halten.

Rico, was würdest du deinen Kollegen raten, die auch daran denken, flexibler zu arbeiten?

Flexibilität wird oft als Familienthema angesehen, aber eigentlich betrifft es jeden. Jeder kann davon profitieren. Man muss es aber wollen und dementsprechend flexible Arbeitszeiten einfordern. Mein Rat ist also: Beschäftigt Euch mit dem Thema – auch wenn Ihr keine Familie habt – und nutzt das Angebot!

Vielen Dank für die Einblicke, Rico!