Praktikum bei EY – mehr als nur Berufserfahrung

Vom Schwarzwald in die Großstadt: Es war ein großer Schritt für mich, als ich vor drei Jahren nach Hamburg gezogen bin. Mein Name ist Sophie Engler, ich studiere BWL an der Northern Business School in Hamburg und bin seit Februar Praktikantin bei EY.

Kaffee kochen, Post wegbringen, Akten sortieren – egal wo sie arbeiten, Praktikanten haben oft die gleichen Aufgaben. Arbeiten an eigenen Projekten oder Verantwortung übernehmen – das kommt dabei oft zu kurz. Bevor ich das Praktikum bei EY angefangen habe, hatte ich so meine Befürchtungen und Vorurteile gegenüber dem Praktikantendasein. Diese sind aber schon zu Beginn meines Praktikums bei EY in den Advisory Services sehr schnell verflogen.

Von Anfang habe ich unterschiedliche Aufgaben übernommen, wie zum Beispiel die Organisation von Workshops oder Recruiting-Veranstaltungen.

Einer meiner Highlights war das #EYInstaTakeOver. Eine Woche lang durfte ich den Instagram-Account von EYGSAcareers übernehmen. Dafür bin ich unter anderem nach Berlin gereist und habe den Verantwortlichen für den Bereich Government & Public kennengelernt, der mir spannende Einblicke in das Unternehmen gegeben hat. Außerdem hat er mir erklärt, wie ein Unternehmen wie EY – das mehr als 250 000 Mitarbeiter weltweit beschäftigt – Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen kann. In dieser Woche konnte ich also nicht nur die verschiedenen deutschen EY-Standorte kennenlernen, sondern auch hinter die Kulissen des Unternehmens blicken und mich mit engagierten Mitarbeitern unterhalten.

Für’s Leben lernen – Praktikum und Studium miteinander vereinbaren

Das Praktikum bei EY hat mir mehr gebracht als „nur“ Berufserfahrung. Es hat mir auch einen Weg gezeigt, wie ich Praxis und Theorie verbinden kann. Meine Hauptaufgabe als Praktikantin ist die Unterstützung eines Account-Management-Teams. Das ist ein sogenanntes „virtuelles Team“, was bedeutet, dass meine Kollegen in ganz Deutschland verteilt sind – einige befinden sich sogar in Polen. Diese Erfahrung hat mich auch im Studium weitergebracht, denn ich konnte das praktisch Erlebte in meine Hausarbeit zum Thema virtuelle Teams einbringen.

Nach dem Praktikum werde ich weiterhin mein Studium mit der praktischen Arbeit bei EY verbinden können, denn es gibt die Möglichkeit, meine Bachelorarbeit im Unternehmen zu schreiben. Währenddessen kann ich neben dem Studium dort als Werkstudentin arbeiten.

Networking – mehr als nur neue Leute kennenlernen

So ein Praktikum fällt einem nicht in den Schoß. Das Unternehmen EY habe ich durch einen Dozenten kennengelernt, der gleichzeitig auch bei EY tätig ist. In einem Workshop, den EY regelmäßig in ganz Deutschland anbietet, wollte ich die unterschiedlichen Bereiche und Aufgabenfelder des Unternehmens kennenlernen. Als dieser leider nicht zustande kam, wurde mir kurzerhand die Alternative geboten, als Praktikantin Einblicke zu gewinnen. Neben den Workshops gibt es allerhand Möglichkeiten, um mit Mitarbeitern von EY in Verbindung zu treten, denn das Unternehmen ist auf vielen Messen, an Hochschulen oder ähnlichen Karrieretagen vertreten. Deswegen ist mein Tipp an alle, die bei EY anfangen wollen ist: Seid offen und kontaktfreudig. Und nicht jeder Berater muss gelernter BWLer sein. Ich habe viele Kollegen kennengelernt, die die verschiedensten Hintergründe hatten. Von der Mathematik über Biologie bis hin zur Germanistik. Also egal was ihr studiert habt, traut Euch! Denn was am Ende wirklich zählt ist Eure eigene Motivation.

Eure Sophie