EY-Kultur: “Our assets are our people”

Der Bedeutung dieses Leitbildes wird man sich erst bewusst, wenn man die EY-Kultur einmal so richtig erlebt hat. Nach knapp zwei Jahren bei EY steht für mich fest: Meine Kolleginnen und Kollegen sind das, was EY so einzigartig macht.

Im Sommer 2015 hatte ich die Möglichkeit, während eines dreimonatigen Praktikums den Bereich Tax Services in Basel besser kennenzulernen. Ich kann mich gut daran erinnern, wie stolz ich darauf war, bei einer der Big-4-Gesellschaften einen Praktikumsplatz bekommen zu haben. Gleichzeitig hatte ich aber auch enormen Respekt. Und ja – die Arbeitsbelastung war bereits ab dem ersten Tag hoch. Allerdings war dies vom ersten Tag an nie ein Problem. Meine Kollegen gaben wir von Beginn an das Gefühl, ein vollwertiger Teil des Teams zu sein – und das, obwohl ich als BWLer (fast) keine Ahnung von Steuern hatte.

Bei EY wird man nicht nur als leistungsstarker Mitarbeiter, sondern auch als Mensch wahrgenommen und geschätzt. Mir ist beispielsweise erst nach einem Monat aufgefallen, dass ich nie eine Mittagspause alleine verbracht habe. Jedes Mal hat jemand aus dem Team gefragt, wie ich den Mittag verbringe.

Selbst nach zwei Jahren bei EY kann ich die Tage an einer Hand abzählen, an denen ich die Mittagszeit ungewollt alleine verbracht habe. Da ich als Student jedoch finanziell eingeschränkt bin, habe ich ab und an auch zu Hause gegessen. Dies wurde mit der Zeit in der Abteilung so zum „Running Gag“, dass ich mich kurzerhand dazu entschloss, meine Kollegen einfach mal mitzunehmen. So kam es, dass ich ein halbes Jahr später die ganze 15-köpfige Mannschaft (eine Mitarbeiterin kam mit Partner und Baby) bei mir in der WG zum Spaghetti-Essen zu Mittag begrüßen konnte. Der von meiner Chefin überreichte Geschenkkorb war wiederum ein unerwartetes Zeichen der Wertschätzung.

Dieser Teamspirit ist bei EY nicht nur regional zu beobachten. Im Sommer 2016 durfte ich mit einer Kollegin aus Zürich die Schweiz bei der Intern International Leadership Conference (IILC) in Orlando, Florida, vertreten. Wir durften selbst bestimmen, wann und von wo aus wir zurückfliegen wollten. So hatte sich schnell eine Gruppe aus EY-Kollegen aus der Schweiz und Deutschland gefunden, um im Anschluss an die Konferenz noch gemeinsam ins nahe gelegene Miami zu fahren. Das war ein ziemlicher „Blindflug“, da ich die Kollegen ja kaum kannte. Da ich aber bis dahin fast nur gute Erfahrungen mit EY-Kollegen gemacht hatte, war ich nicht groß besorgt. Der Trip wurde ein voller Erfolg. Noch heute habe ich sehr guten Kontakt zu diesen Kollegen.

Genau diese Art von Erfahrung ist es, was mir am meisten an EY gefällt. Egal, auf welchem Projekt und mit welchen Leuten man arbeitet – fast immer versteht man sich dank der gleichen Mentalität. Dank dieser Mentalität gelingt es uns auch, unsere Werte täglich zu leben. Davon kann man gerade als noch unerfahrener Student enorm profitieren.

Finde heraus, ob Du die EY-Mentalität hast, und bewirb Dich noch heute über die Karriereseite.

Euer Patrick