Mein Weg zur “Corporate Finance Woman of the Year”

Suchst Du nach einer einmaligen Erfahrung, bei der zur Abwechslung nur wir Frauen den Ton angeben? Dann kann ich Dir die „Corporate Finance Woman of the Year Challenge“ wärmstens empfehlen.

Mein Name ist Lena Förster. Ich studiere International Management in einem Double Degree an der ESB Reutlingen und der Dublin City University. Momentan befinde ich mich im letzten Semester meines Bachelorstudiums und bin während meiner Recherche bezüglich meines beruflichen Werdegangs nach dem Studium auf den Wettbewerb von EY gestoßen.

Über meinen darauffolgenden Weg würde ich Euch heute gerne berichten.

Die Bewerbung ging sehr schnell und unkompliziert. Ehe ich es mich versah, wurde ich nach Frankfurt eingeladen. Ich habe mich riesig gefreut, vor allem, dass ich teilnehmen konnte, obwohl ich derzeit in Dublin studiere. Wir, insgesamt 13 Mädels, hatten 2 eindrucksvolle Tage in denen wir das deutsche TAS Team kennenlernten und verschiedene Aufgaben, in Gruppen oder auch einzeln, lösten. Ich hatte das Glück zu gewinnen und 3 Monate später ging es für mich weiter zum internationalen Finale nach London.

Diese zweieinhalb Tage waren für mich wirklich mit Abstand eine der wertvollsten Erfahrungen, die ich bis jetzt erlebt habe. Wir hatten verschiedene Vorträge, Learning Sessions und Get-Together mit EY-Mitarbeitern aus der ganzen Welt –vor allem auch aus den verschiedenen Transaktionsberatungs-Bereichen. Das Tolle war hierbei, dass wir vom Berufseinsteiger bis hin zum Partner mit allen offen über unsere Fragen reden konnten.

Mein absolutes Highlight war aber das Leadership Dinner. Hier haben uns weibliche Führungskräfte in der Transaktionsberatung einen Rückblick auf ihren Werdegang bei EY gegeben. Zudem gaben sie uns wertvolle Tipps mit auf den Weg.

Ein besonderer Höhepunkt für mich war auch der Auftritt von Julie Hood. Ich hatte ihr erzählt, dass ich manchmal unsicher bin, vor Muttersprachlern auf Englisch vorzutragen. Sie meinte, wenn ich etwas zu sagen habe, solle ich dies einfach tun. Letztendlich ginge es immer um den Inhalt – und niemand sei perfekt. Authentizität sei wichtiger als Perfektion.

Aber natürlich stand für uns acht Frauen aus der ganzen Welt auch Arbeit auf dem Programm. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und durften einen echten Transaktions-Case bearbeiten.

Die Teamarbeit hat sehr viel Spaß gemacht, da wir alle einen unterschiedlichen Hintergrund hatten und jeder etwas anderes beitragen konnte. Besonders spannend war, dass wir den Mandanten tatsächlich treffen durften und so die Möglichkeit hatten, alle unsere Fragen zu stellen.

Am Ende stand ein Pitch vor einer vierköpfigen Jury an, vor der wir unsere Empfehlungen für die Transaktion präsentieren durften –aufregend! Am Abend wurde im Shard, dem größten Gebäude Englands, die Gewinnerin gekürt. Ich war so überrascht und gerührt, dass ich selbst als Gewinnerin verkündet wurde, dass ich nur ein „Thank you so much“ rausbekommen habe.

Ich bin EY sehr dankbar für diese Erfahrung, freue mich auf meinen Preis – ein 30-Tage-Praktikum in verschiedenen Ländern – und hoffe, dies ist erst der Anfang meines Weges mit EY.

Falls die Veranstaltung „Corporate Finance Woman of the Year Challenge“ für Dich interessant klingt, Du Fragen hast oder einfach noch etwas genauer wissen möchtest, kannst Du Dich gerne jederzeit an mich wenden.

Deine Lena


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