Auf Überholspur in der Transaktionsberatung

Simone Kühl ist Senior Manager in der Transaktionsberatung bei EY. In unserem Interview berichtet sie uns von ihrem Karriereweg.

Liebe Simone, erzähl uns von deinem Werdegang bei EY.

Ich habe Ende 2004 als Audit Assistentin bei EY begonnen, denn nach meinem Studium hatte ich das Ziel in der Wirtschaftsprüfung  zu starten. Nach einigen sehr lehrreichen Jahren wollte ich mich verändern und es bot sich die Möglichkeit an, in die Transaktionsberatung (TAS) genauer gesagt in den Bereich Transaction Dilligence (TD) – zu wechseln. Der Wechsel als Manager in die TAS war herausfordernd und genau das hat mir gefallen. Sicherlich brauchte es ein wenig Zeit, bis ich voll und ganz im neuen Job und in der neuen Abteilung angekommen war. Der Job als mittlerweile Senior Manager ist abwechslungsreich, verantwortungsvoll und auch temporeich.

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Es gibt immer noch vergleichsweise wenige Frauen in Führungspositionen. Woran liegt das?

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist immer noch schwierig, da es meines Erachtens oft an Flexibilität und Betreuungsmöglichkeiten fehlt. Oftmals herrscht auch noch eine „Präsenzkultur“ in Unternehmen, die es Frauen unnötig erschwert. Ich schätze die Möglichkeiten der Flexibilität bei EY sehr, vor allem die mobilen Workplaces und das selbstbestimmte Arbeiten.

Wie vereinbarst du Beruf und Privatleben?

Insbesondere in ruhigeren Projektphasen nutze ich die Gelegenheit für Sport und Kultur oder für Treffen mit Freunden. Klavierspielen ist für mich ebenfalls ein toller Ausgleich und hierfür findet sich immer ein Zeitfenster. Im Jahr 2016 hatte ich den Wunsch, eine kleine Auszeit zu nehmen. Wir haben uns zusammengesetzt und einen Weg gefunden, damit es funktioniert. Genau das ist für mich Flexibilität.

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Oft hört man Tipps wie „selbstbewusst auftreten, knallhart verhandeln und gute Netzwerke aufbauen“. Ist es wirklich so?

Das sind natürlich Schlagworte, die man oft hört. Selbstbewusst aufzutreten ist sicherlich notwendig. Sonst läuft man Gefahr, nicht ernst genommen zu werden. Ein weiterer Rat – authentisch sein und mit den eigenen Stärken durch den Tag gehen. Im Netzwerken sind uns die Männer noch voraus, denn das ist unter Männern häufig eine Selbstverständlichkeit. Frauen sehen oft das Erledigen ihrer Arbeit an erster Stelle und stellen das Netzwerken dann hinten an. Das ist natürlich auch zeitlich bedingt, weil beispielsweise Kinder aus der Betreuung abgeholt werden müssen. Doch nicht selten sind es die guten Netzwerke, die einen weiterbringen können. Daher rate ich, sich täglich etwas die Zeit für das Netzwerken zu nehmen, um Kontakte zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen.

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Was macht deinen Arbeitsalltag bei EY besonders?

Das Transaktionsumfeld ist besonders vielfältig und temporeich. Schnelligkeit ist sicherlich ein Schlüssel zum Erfolg. Mich inspiriert es bei EY immer nach den besten Lösungen zu streben und auch die gelebte Kollegialität weiß ich sehr zu schätzen. Wir haben stets ein Späßchen auf den Lippen, auch in intensiven Projektphasen. Ebenso schätze ich, das grenz- und Service-Line-übergreifende Zusammenarbeiten mit Kollegen und Mandanten. Jeden Tag entwickelt man neue kreative und maßgeschneiderte Lösungen.

Vielen Dank für das Interview, Simone. Starte auch du in der Transaktionsberatung bei EY durch. Passende Stellenangebote findest Du auf unserer Karriereseite.

 

 


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