Klassische Bewerbung? Nein. Mein Weg zu EY

Mit der „TaxChallenge“ über „Master Your Career“ in London ins Berufsleben – wie ich meinen Weg zu EY bestritt, darüber möchte ich Euch heute berichten. Mein Name ist Anke. Seit nunmehr eineinhalb Jahren bin ich als Wirtschaftsprüfungsassistentin bei EY in der Assurance tätig.

Mein Weg zu EY begann weit vor meinem Berufseinstieg im Winter 2013 – also vor knapp vier Jahren. Damals war ich noch Studentin und in Gedanken weit weg vom Berufsleben. Nur eins stand damals schon fest: Ich wollte gerne in der Wirtschaftsprüfung arbeiten. So kam es dazu, dass ich die Chance nutzte und auf der „TaxChallenge“, dem größten Fallstudienwettbewerb mit dem Schwerpunkt Steuerberatung, in einer meiner Vorlesungen mit zwei Kommilitonen angetreten bin.

In der ersten Runde gingen wir als Sieger hervor und fuhren daher wenig später zur zweiten Runde, die wir als Zweitplatzierte abschlossen. Wenig später bekam ich eine E-Mail vom EY-Team mit der Anfrage, ob ich nach der „TaxChallenge“ mit EY in Kontakt bleiben möchte – am besten über die Facebook-Seite. Ich entschloss mich, dieses Angebot anzunehmen. Schließlich weiß man ja nie, wohin einen der Weg führt, und über die Social-Media-Kanäle wird man immer auf dem Laufenden gehalten.

Gut ein Jahr später – im Herbst/Winter 2014 – wurden dann Informationen zum Event „Master Your Career“ in London veröffentlicht. Ich fand die Idee super, in lockerer Atmosphäre und einer tollen Stadt EY-Mitarbeiter kennenzulernen, die bei einem für mich interessanten Arbeitgeber tätig waren. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich bereits, dass ich 2015 mit meinem Studium fertig werden und bald den Berufseinstieg suchen würde.  Also ergriff ich die mir gebotene Chance und schrieb eine Bewerbung. Und ein paar Tage später schon kamen die freudigen Nachrichten mit einer Einladung zum Event „Master Your Career“.

Die Veranstaltung war toll. Alle Teilnehmer hatten Möglichkeiten, sich mit EY-Mitarbeitern zu unterhalten und EY auf diese Weise persönlich kennenzulernen. An einem der letzten Tage in London beschloss ich daher, konkret zu fragen, was für die Bewerbung als Wirtschaftsprüfungsassistentin besonders wichtig wäre.

Über die Kontakte, die ich auf dem Event geschlossen hatte, ging alles dann ganz einfach und schnell.  Ich schrieb meine Bewerbung und teilte mit, an welchem Standort ich arbeiten möchte. Kurz darauf rief mich ein Recruiter an und lud mich zum Vorstellungsgespräch ein.

Schon bald bekam ich nach dem Gespräch die Jobzusage und habe mich riesig gefreut. Das war im Januar 2015. Im September darauf hatte ich dann meinen ersten Arbeitstag in meinem Traumjob bei EY.

Die Tätigkeit als Wirtschaftsprüfungsassistentin ist nie langweilig. Es ist wahnsinnig toll, unterschiedliche Geschäftsfelder und Mandanten kennenzulernen. Obwohl mal bei jedem Mandanten ähnliche Prüfungshandlungen durchgeführt werden, unterscheiden sich die Mandanten sehr voneinander. Es bleibt immer spannend. Dies schätze ich an meinem Job besonders.

Ich bin sehr glücklich, dass mich mein Weg zu EY geführt hat. Die Arbeit in meinem Team und zusammen mit meinen Kollegen beim Mandanten macht mir immer sehr viel Spaß.

Daher kann ich allen Lesern nur raten: Bewerbt Euch, nutzt die Events, die Euch geboten werden – es lohnt sich.

Eure Anke


2 thoughts on “Klassische Bewerbung? Nein. Mein Weg zu EY

  1. Hallo Anke, fast ähnlich war auch mein Weg zu EY. Habe damals bei einem der ersten MasteryourAudit Career Events mitgemacht und bin heute noch bei EY. Habe nur ein Praktikum von 6 Wochen dazwischen geworfen um mal richtig mitzubekommen ob die Assurance was für mich ist!

    Grüße,

    Thilo

  2. Hallo Thilo,

    vielen Dank für deinen Kommentar. Schön, dass dich auch dein Weg zu EY geführt hat und du uns als Kollege bis heute treu geblieben bist! „Master Your Career“ ist ein tolles Format, bei dem Teilnehmer hautnah erleben können, wie unsere Teams in verschiedenen Unternehmensbereichen arbeiten. Wir haben dabei schon viele vielversprechende Talente kennengelernt.

    Viele Grüße
    Mario

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