Strategieberatung bei EY? Ja, das gibt’s!

„EY bietet auch Strategieberatungsleistungen an?“, wunderte ich mich, als ich vor mehr als einem Jahr, angesichts hunderter Online-Stellenanzeigen auf eine Stellenausschreibung von EY im Bereich Strategy stieß. Die Stelle klang vielversprechend, also bewarb ich mich und wurde rasch zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Nach einem anspruchsvollen Einstellungsverfahren hatte ich das Glück, Teil des noch jungen und stark wachsenden Strategy Bereichs zu werden, der aktuell innerhalb der Transaction Advisory Services (TAS) angesiedelt ist.

Auf unserem ersten Teamevent, wenige Wochen nach meinem Arbeitsbeginn als Consultant, zählte ich insgesamt 24 Mitarbeiter, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz für den Bereich Strategy tätig waren. Als wir nun, einige Monate später, wegen eines Strategietrainings zusammen kamen, beschäftigten wir bereits mehr als zweimal so viele Mitarbeiter in diesen Ländern. Das ist zum einen dem erfolgreichen Zugang von erstklassigen Kollegen und ganzen Teams von Strategieberatungen zu verdanken und zum anderen dem überaus starken organischen Wachstum.

Um den daraus resultierenden Anforderungen – wie z.B. eines standortübergreifenden Strategieberatungsansatzes – gerecht zu werden, wurde ich mit allen anderen Neueinsteigern zu einem dreitägigen Strategy-Lehrgang nach London eingeladen, in dem genau dieser Ansatz gemeinsam erarbeitet wurde. Neben der Auffrischung der Grundlagen für die Strategiearbeit, wurden die strategische Zielsetzung des Bereichs besprochen, innovative Lösungsansätze für Herausforderungen des täglichen Arbeitslebens entwickelt und natürlich auch eine Menge Case Studies bearbeitet. Unter vielen relevanten Lerninhalten, hat mir besonders die Entwicklung von Modellen zur Marktgrößenbestimmung und zur Plausibilisierung von Geschäftsplänen gefallen. Diese sind für mögliche Kapitalgeber von hoher Bedeutung, da so die Attraktivität von Märkten besser eingeschätzt werden kann und sie somit als Grundlage für Investitionsentscheidungen dienen. Mit diesen Modellen erarbeiteten wir beispielsweise Antworten auf folgende Fragen: Wie groß ist der Markt für Schulausflüge in der UK? Wie viel zusätzlichen Umsatz würde Unternehmen xyz generieren, wenn es seine Werbestrategie und die Verpackungsgröße seiner Produkte ändern würde? Auch das Thema Digitalisierung und dessen Einbindung in unsere Dienstleistungen wurden heiß diskutiert.

Das Training stärkte nicht nur meine Fachkompetenzen, sondern ermöglichte es mir insbesondere, mein EY-internes Netzwerk für künftige Fragestellungen aufzubauen. So kenne ich nun Kontaktpersonen in den verschiedensten Industrien und Ländern, mit den unterschiedlichsten Hintergründen und Expertisen, die ich bei Bedarf für internationale Projekte zu Rate ziehen oder gar einbinden kann. So stärken wir den globalen Ansatz und verbinden das Wissen, das in uns allen steckt, um qualitativ sehr hochwertige Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen.

Hast Du auch Lust, Teil unseres Unternehmens zu werden, mit dem Ziel, EY als Top-Strategieberater voranzubringen?  Oder hast du zu meiner Tätigkeit noch Fragen? Dann stell diese gerne hier im Blog.

Eure Elisa

 

 


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