Spot on – „Zwei Berufsexamen, ein besonderes Vorbild und ich“

In unserem Karrieremagazin EY Spotlight erwarten Euch mehrmals im Jahr spannende Einblicke in die Welt von EY und persönliche Geschichten unserer Kollegen und Kolleginnen. Unser EY Campus Scout Isabel Hertl interviewt Jan Brorhilker zu den Themen Berufseinstieg und Karrierechancen – Spot on!

Du warst ebenfalls als EY Campus Scout tätig. Heute bist du als Partner in den Assurance Services selbst am Unternehmen beteiligt. Du arbeitest bei EY in den Financial Accounting Advisory Services (FAAS) im Bereich Private Equity. Worum geht es bei Deiner Arbeit?

In den FAAS berate ich mittelständische Unternehmen dabei, wie sie sich angesichts der Digitalisierung auf dem globalen Markt behaupten können. Ich habe bereits einige Jahre Erfahrung in der Beratung von Start-ups gesammelt. In der „Start-up-Initiative“ von EY helfen wir jungen Unternehmen, ihr Geschäftsmodell zu entwickeln und Gespräche mit Investoren zu führen. Die Gründer bringen auf der anderen Seite viel Herzblut und innovative Ideen mit. Von diesen Erfahrungen profitiere ich auch in meinem derzeitigen Bereich.

Wie hat Deine Karriere bei EY begonnen?

2003 habe ich während meines Studiums an Deiner aktuellen Uni, der WWU Münster, ein Praktikum bei EY absolviert und wurde direkt danach EY Campus Scout. Fest eingestiegen bin ich bei EY 2006 nach meinem Studium, als ich eine Stelle als Assistant im Audit in Hamburg angetreten habe. Das Schöne war: Ich musste mich gar nicht auf Stellensuche begeben, sondern habe als Mitglied im Praktikantenförderprogramm „Xperience“ ein Angebot von EY bekommen.

Im Jahr 2016 bist Du nach Zwischenstationen als Manager und Senior Manager Partner bei EY geworden, herzlichen Glückwunsch! Wann wusstest Du, dass Du auf dieses Ziel hinarbeiten möchtest, und was hat Dich auf dem Weg dorthin am meisten beeindruckt?

Dieses Ziel hatte ich, ehrlich gesagt, schon von Anfang an. Mein Vater hat auch als Partner bei EY gearbeitet. Deshalb war für mich klar: Wenn ich bei EY bleibe, möchte ich ebenfalls Partner werden. Fasziniert hat mich, wie ich daran mitwirken konnte, einen ganzen Standort auszubauen. 2010 bestanden die EY FAAS in Hamburg aus einem Partner und einem Manager, heute arbeiten dort mehr als 50 Kollegen.

Was rätst Du Studierenden wie mir, die noch ganz am Anfang ihrer Karriere stehen und einen ähnlichen Weg gehen möchten wie Du?

Zwei ganz wichtige Eigenschaften sind mit Sicherheit Engagement und eine schnelle Auffassungsgabe. Wer schnell vorankommen möchte, muss auch ambitionierte Ziele verfolgen und unternehmerisch denken. Ich habe dies bei meiner Arbeit für die „EY-Start-up-Initiative“ gelernt. Außerdem kann ich jedem in meiner Branche nur raten, ein Berufsexamen zum Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer zu machen. Es verleiht einem ein ganz anderes Ansehen bei Mandanten und natürlich profitiert man auch von den fachlichen Kenntnissen. Ich persönlich liebe Skifahren, Windsurfen und Reisen. Bliebe mir als Partnerin noch Zeit dafür? Ja, auf jeden Fall. Mir sind meine Frau und meine Kinder sehr wichtig. Deshalb weiß ich die Flexibilität zu schätzen, die mir mein Job bietet. Einerseits muss ich manchmal arbeiten, wenn andere freihaben, andererseits schaffe ich es, zum Beispiel beim Segeln auch mal Kurs auf andere Ziele zu setzen oder mit meiner Familie Ski zu fahren. Denn das ist auch eine meiner Leidenschaften (lacht).

Vielen Dank für die Einblicke, Jan!

Weitere spannende Geschichten findet Ihr in unserem aktuellen EY Spotlight. Spannende Einstiegsmöglichkeiten bei EY gibt es auf unserer Karriereseite.


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