AuditChallenge – ein Blick hinter die Kulissen

Was mich an der AuditChallenge richtig begeistert? Die Möglichkeit, innerhalb von zwei Tagen einen Einblick in die Arbeitsweise von EY zu bekommen, an einer komplexen Fallstudie zu arbeiten, Kontakt zu Studierenden aus Deutschland, Österreich und Schweiz zu knüpfen und dabei auch noch Spaß zu haben.AuditChallenge 2017

Aber zunächst zu meiner Person: Ich heiße Stefan Dankovsky. Mittlerweile arbeite ich seit fast drei Jahren als Senior Assistant bei EY – genauer gesagt im Bereich Financial Accounting Advisory Services (FAAS). Meine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Prüfung von IFRS-Abschlüssen und Projekten zur Implementierung neuer IFRS-Standards.

Heute werde ich Euch von meinen Erlebnissen als Juror bei der AuditChallenge 2017 berichten.

Bereits 2014 war ich als Teilnehmer dabei gewesen und hatte damals gemeinsam mit meinem Team den zweiten Platz erreicht. Dieses Jahr stand ich erstmalig auf der anderen Seite – als Jurymitglied. Am ersten Tag standen Networking und Kennenlernen von EY im Vordergrund. Die Studenten durften bei der grafischen Gestaltung eines für sie passenden Wappens ihrer kreativen Ader freien Lauf lassen, während am Nachmittag ein Vortrag über „Unconscious bias“ auf dem Programm stand. Ausklingen ließen wir den ersten Tag bei einem Grillkochkurs über den Dächern von München, bei dem sich jeder der Teilnehmer selbst als Grillmeister versuchen konnte.

Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Fallstudie. Der Vormittag wurde für die Vorbereitung genutzt. Im Zuge eines Mandantengesprächs konnten noch wichtige Fragen gestellt werden. Die erarbeiteten Ergebnisse wurden dann am Nachmittag der Jury präsentiert. Nach der Siegerehrung ging es in einen klassischen Münchner Biergarten. Hier gab es noch einmal die Möglichkeit, über die Fallstudie zu diskutieren und ganz ungezwungen mit EY-Kolleginnen und -Kollegen über verschiedene Themen wie Bewerbungsprozess, Aufgabengebiet und Karrierechancen zu sprechen.

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Aber warum genau soll ich als Studentin oder Student jetzt an der AuditChallenge teilnehmen?

In den zwei Tagen wird meiner Meinung nach der Bogen zwischen Fachwissen, Networking und Kennenlernen eines Big4-Unternehmens perfekt gespannt. Studierenden bietet sich hier die Möglichkeit, in einem Team an einem komplexen Sachverhalt zu arbeiten, die Arbeitsweise innerhalb der Wirtschaftsprüfung kennenzulernen und die Ergebnisse einer Jury zu präsentieren – ähnlich wie im echten Berufsleben, in dem auch die Ergebnisse einer Prüfung dem Vorstand oder Aufsichtsrat dargelegt werden.

Sowohl in der Fallstudie als auch im Beruf des Wirtschaftsprüfers geht es darum, gemeinsam als Team an einem Strang zu ziehen und aufkommende Probleme gemeinsam zu lösen. Nebenbei hat man noch die Gelegenheit, sich mit anderen Studierenden auszutauschen und neue Freundschaften zu schließen.

Falls Ihr jetzt noch Fragen habt, könnt ihr Euch gerne an mich wenden und Euch im nächsten Jahr bewerben. =)

Euer Stefan


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