IT-Risk Advisory : vom Praktikum zur Festanstellung

 

Heute erzähle ich Euch, wie man es vom Praktikum zum fixen Einstieg bei EY schafft, welche Herausforderungen der Job mit sich bringt, und weshalb kein Tag dem anderen gleicht.

Mein Name ist Tamara Mersich. Im September letzten Jahres habe ich mein Praktikum bei EY im Bereich IT-Risk in den Advisory Services begonnen. Jetzt bin ich als Consultant übernommen worden.

Nach meinem Bachelor in Wirtschaftsinformatik auf der WU Wien war für mich klar: Zwei weitere Jahre Vollzeit-Studium kommen für mich derzeit nicht in Frage. Also entschied ich mich für den berufsbegleitenden Master „Projektmanagement & Organisation“.

Gleichzeitig habe ich mich online nach einem Job umgesehen. Hier wurde ich das erste Mal auf EY aufmerksam. Dank der angenehmen Atmosphäre beim Bewerbungsgespräch fühlte ich mich von Anfang an sehr wohl. Da ich mich nicht verstellen musste, entschied ich mich am Ende für das Praktikum bei EY.

Nach einem Willkommensfrühstück wurde mir zu Beginn gleich ein sogenannter „Buddy“ – der EY-Kollege Peter Thiesen – zugewiesen. Mein „Buddy“ hat mir den Einstieg erleichtert und stand mir bei jeglichen Fragen zur Seite.

Wovon ich sofort begeistert war: Kein Tag ist wie der andere. Abhängig vom Projekt bin ich ein paar Tage bei einem Kunden, dann wieder im Office – oder ich arbeite von Zuhause aus. Das macht Spaß, denn man erlebt jeden Tag etwas Neues und lernt neue Kolleginnen und Kollegen kennen.

Positiv überrascht hat mich: Meine Erwartungen am Anfang waren, dass alles sehr starr ist und nur die Arbeit im Fokus steht. Doch es ist genau das Gegenteil. Alle sind sehr sympathisch und offen, man ist schnell per „DU“. Die Teams sind jung, und es herrscht eine sehr angenehme Arbeitskultur. Dank verschiedener Skype-Meetings bekommt man auch die Internationalität von EY zu spüren.

Am Ende meines Praktikums setzten mein Counselor und ich uns zusammen. Die Möglichkeit, bei EY zu bleiben, gefiel mir sehr gut. Daher ist mir meine Entscheidung leicht gefallen: viele verschiedene Projekte, vielfältige Aufgaben, täglich neue Herausforderungen und natürlich die netten Kolleginnen und Kollegen.

Gemeinsam haben wir überlegt, wie ich Studium und Arbeit am besten kombinieren kann. Dank des Modells der Bildungsteilzeit kann ich neben den 30 Stunden bei EY noch meinen Master fertig machen. Freitags habe ich jetzt frei und kann mich so komplett auf meine Masterarbeit konzentrieren.

Mein Tipp an alle Studierenden, die noch am Anfang von ihrem Bachelor Studium stehen: unbedingt neben dem Studium Berufserfahrung sammeln – am besten facheinschlägig. Diese Praxiserfahrung ist für Euer Studium und Eure weitere Karriereplanung sehr nützlich.

 

Eure Tamara


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