Women@Transactions – mein Job in der Transaktionsberatung

„Bist du sicher, dass du in der Beratung arbeiten willst? Da hast du doch kein Privatleben mehr…“ Diese und viele ähnliche Kommentare musste ich mir anhören, als ich mich vor 2,5 Jahren nach meinem Masterstudium mit meinen erneuten Berufseinstieg beschäftigte. Heute kann ich sagen, dass es genau die richtige Entscheidung war und ich meinen Start bei EY an keinem Tag bereut habe

Als gelernte Bankerin war für mich klar, dass mein Wiedereinstieg in die Berufswelt mich wieder ins Finanzumfeld bringen würde. Außerdem wollte ich gern vom klassischen Bankgeschäft Abstand nehmen und Unternehmen aus einer neutraleren Position heraus beraten. Eher zufällig wurde ich damals durch eine Bekannte auf den Bereich Transaction Advisory Services (TAS) bei EY aufmerksam.

Mein Name ist Juliane Mack und seit Februar 2015 bin ich als Consultant ein Teil des Hamburger Transaction Support Teams (TS), einem Bereich der TAS. Gemeinsam mit meinen Kollegen und Kolleginnen berate ich Unternehmen im sehr dynamischen Mergers- & Acquisition-Markt und führe Due Diligences durch. Anders ausgedrückt bedeutet das, dass wir entweder auf Verkäufer- oder auf Käuferseite beratend tätig sind und Risikoprüfungen übernehmen. Hierbei ist jedes Projekt anders: Jeder Mandant hat seine ganz eigenen Ansprüche, jedes Team arbeitet unterschiedlich und jede Branche hat ihre Besonderheiten. Genau diese Dynamik ist es, die meinen Job so spannend und abwechslungsreich macht, weil ich jeden Tag neue Dinge hinzulerne und die verschiedensten Unternehmen auf der ganzen Welt kennenlernen darf.

Zugegebenermaßen ist die Transaktionsberatung kein Bereich, in dem ich verlässlich jeden Tag um 17 Uhr Feierabend machen kann. Aber die Aussage, dass die Arbeit nicht mit meinem Privatleben vereinbar sei, hat sich definitiv nicht bestätigt. Ich schaffe es weiterhin regelmäßig, meinem Ehrenamt als Rettungsschwimmerin nachzugehen, Sport zu treiben oder mich mit Freunden zu treffen. Gleichzeitig bietet mir mein Job einen hohen Grad an Flexibilität , einen Arbeitsplatz über Europas Grenzen hinaus und viele Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierechancen. So gibt es unter anderem die Möglichkeit, für drei Monate in einem anderen EY-Office weltweit eingesetzt zu werden oder aus dem deutschen Office heraus Teil eines internationalen Projekts zu sein. 

Im Berufsalltag arbeite ich täglich mit Kollegen in der ganzen Welt zusammen und erlebe Diversity hautnah. In den letzten zwei Jahren hat sich insbesondere der Frauenanteil in unserem Hamburger TAS-Team deutlich erhöht, sodass unsere Projektteams mittlerweile immer bunt gemischt sind. Hierbei ist ausschließlich der Beitrag des Einzelnen zum Projekterfolg wichtig, Geschlecht oder Herkunft spielen keine Rolle. Natürlich freue ich mich, zukünftig viele weitere Kolleginnen bei uns mit an Bord zu bekommen!

Jetzt freue ich mich auf zwei spannende Tage mit tollen Studentinnen und Young Professionals bei den Women@Consulting in Hamburg. Bewerbt euch noch bis zum 14. Mai und lernt mich und viele weitere spannende Kolleginnen kennen.

Wenn Ihr Fragen zu einem Einstieg in der TAS oder generell bei EY habt, meldet Euch gerne bei mir.

Eure Juliane


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