Wirtschaftsprüfer – vier Fragen, vier Antworten

Mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen helfen unsere Mitarbeiter in den Assurance Services dabei, das Vertrauen in die Wirtschaft zu stärken. Aber was bedeutet es eigentlich, Wirtschaftsprüfer zu sein? Wir haben unsere Kollegen gefragt.

Wirtschaftsprüfer – vier Fragen, vier Antworten

Ein Jahr nonstop lernen – nichts ist härter als das Wirtschaftsprüfungsexamen, oder?

„In Deutschland gibt es viele anspruchsvolle Prüfungen. Die Berufsexamina zum Wirtschaftsprüfer gehören dazu“, weiß Dirk Gallowsky, Talent Partner in der Assurance bei EY. Von 603 Kandidaten bundesweit meisterten 2015 nur ca. 52 Prozent die schriftlichen und mündlichen Aufgaben der Wirtschaftsprüferkammer im ersten Anlauf.

Uns als Arbeitgeber ist das bewusst. Gerade weil die Anforderungen so hoch sind, fördern wir unsere Kandidaten intensiv. Konkret bedeutet das: Wenn Ihr Euren Abschluss berufsbegleitend im Masterprogramm AuditXcellence macht, unterstützen wir Euch organisatorisch, inhaltlich und finanziell. Ihr werdet perfekt auf das Examen vorbereitet – deshalb liegt die Erfolgsquote bei EY wesentlich höher.

Sehen Wirtschaftsprüfer vor lauter Zahlen auch mal Menschen?

Wirtschaftsprüfer sind kommunikative Typen – „Häkchen machen“ war gestern. Heute prüfen und testieren Wirtschaftsprüfer nicht nur, sondern sind Berater, Treuhänder und Gutachter. Sie sprechen mit innovativen Mittelständlern und bedeutenden CEOs – und das schon in jungen Jahren. Wenn Ihr als Wirtschaftsprüfer bei uns einsteigt, seid Ihr Teil eines leistungsstarken Teams und baut Euch ein wertvolles Netzwerk auf. Teamgeist und exzellente Kommunikationsfähigkeiten helfen Euch dabei mindestens genauso wie ein Taschenrechner.

Was packt ein erfolgreicher Wirtschaftsprüfer morgens in seinen Businesskoffer?

„Laptop, Taschenrechner und Smartphone“, verrät Christian, Wirtschaftsprüfer bei EY im Stuttgarter Office. „Das gehört neben den Gesetzestexten und den jeweiligen Projektunterlagen zur Basisausstattung.“ Bleibt auch Zeit fürs Mittagessen? Oder sollte man immer eine Brotdose im Gepäck haben? Christian lacht: „Klar bleibt Zeit fürs Essen – zum Beispiel mit Kollegen oder mit Mandanten. Letztes Jahr konnte ich zwischendurch für den Stuttgart Lauf trainieren.“ Und sein täglicher Begleiter? „Meine Joggingschuhe. Sie sind mein kleiner Reminder, mir regelmäßig eine Pause zu gönnen.“ 


Stimmt es, dass Wirtschaftsprüfer besser surfen als skilaufen?

Wirtschaftsprüfer – vier Fragen, vier AntwortenRichtig ist, dass Wirtschaftsprüfer während der mitteleuropäischen Skisaison ihre „Busy Season“ haben. In dieser Zeit, also circa von Oktober bis April, lassen sehr viele Mandanten ihre Bilanzen prüfen und testieren. Dann fällt viel Arbeit an – tendenziell mehr als vom Frühsommer bis Herbst. „Die ruhigere Phase bietet sich für einen entspannten Urlaub am Strand oder auf dem Surfbrett an“, so Dirk Gallowsky. „Was nicht heißt, dass EY-Wirtschaftsprüfer nicht Weihnachten feiern oder ihre Skischuhe an den Nagel hängen.“


Ihr habt noch Fragen zu Eurem Einstieg in unseren Assurance Services oder dem Beruf des Wirtschaftsprüfers? Stellt sie gerne hier in den Kommentaren. Übrigens: Aktuelle Stellenangebote findet Ihr auf unserer Karriereseite.


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