Rechnungslegungs-Beratung – Ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt

Was mich an meinem Beruf richtig begeistert? Die Lösung komplexer Bilanzierungsfragen, die stete Interaktion mit den Mandanten und die abwechslungsreiche Tätigkeit.

Aber zunächst zu meiner Person: Ich heiße Kai Dänzer und bin seit April 2016 als Manager bei EY im Bereich Financial Accounting Advisory Services (FAAS) im Berliner Office tätig. Zuvor habe ich an der Universität Mannheim BWL studiert, dort im Bereich Rechnungslegung promoviert und bereits bei anderen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in der Rechnungslegungs-Beratung Erfahrung gesammelt.

Rechnungslegungs-Beratung – Ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt

Aber was genau mache ich bzw. macht mein Team eigentlich?

Die Projekte in unserem Team sind sehr unterschiedlich. Im Wesentlichen beraten wir Unternehmen bei komplexen und herausfordernden Fragestellungen im Bereich IFRS und HGB. Zurzeit unterstützen wir beispielsweise mehrere kapitalmarktnotierte Unternehmen bei der Implementierung der neuen IFRS zur Ertragsrealisierung bzw. Leasing-Bilanzierung.

Falls Ihr Euch nun fragt, was unsere Projekte mit der Audit zu tun haben, dann ist der wesentliche Unterschied, dass wir nicht prüfen. Vielmehr arbeiten wir direkt im Auftrag von und zusammen mit dem Chief Accounting Officer (CAO) an der Lösung bilanzieller Sachverhalte. Daneben – und das ist für mich besonders wichtig – laufen unsere Projekte eher kürzer. Das führt dazu, dass bei uns die Taktzahl tendenziell etwas höher ist, d.h. mehr Projekte, mehr Mandanten, mehr Geschäftsmodelle gleichzeitig.

Rechnungslegungs-Beratung – Ich wusste gar nicht, dass es sowas gibtBei dem Stichwort „Berater“ kommen bei Euch nun sicherlich Assoziationen hoch wie „monatelang ‚on-the-road‘“ und Daueraufenthalte
im Hotel. Wo wir während eines Projektes arbeiten, ist sehr von der Art und Dauer des Auftrages abhängig. Wir sind für Meetings oder für einige Wochen unterwegs, arbeiten aber auch zwischendurch vom Büro aus. Insgesamt also ein ausgewogener Mix von beidem.

Wie Ihr sehen könnt, bin ich selbst erst dieses Jahr zu EY gestoßen. Und das, was mich hier am meisten begeistert, ist, dass nicht nur in den Projekten, sondern auch im Hinblick auf die Abteilungen und Mitarbeiter großen Wert auf die Weiterentwicklung gelegt wird. Dies bietet die Möglichkeit, sich aktiv mit eigenen Ideen einzubringen und auszuprobieren. Vor allem im Hinblick auf die Umsetzung der Vision 2020, verleiht mir dies das Gefühl von „Aufbruchsstimmung“ – fast wie in einem Start-Up.

Ihr fragt Euch nun, was Ihr mitbringen müsst, um bei der FAAS einzusteigen? Der wesentliche Punkt (neben der fachlichen Expertise) liegt darin, zuzuhören und die richtigen Fragen zu stellen. Es kommt darauf an, das Problem des Mandanten zu identifizieren, zu verstehen und dann zielorientiert und spezifisch mit ihm zu lösen. Mein ganz persönlicher Tipp: Neugierde und Spaß an der Lösung anspruchsvoller Fragestellungen sind entscheidend.

Falls Ihr jetzt noch Fragen habt oder etwas genauer wissen möchtet – seien es mehr Details zu meiner Tätigkeit, die genauen Voraussetzungen oder der Bewerbungsprozess – könnt Ihr Euch gerne jederzeit an mich wenden.

Euer Kai


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