Corporate Restructuring@EY – die Großstadt und ich

Ich komme aus einem 300-Seelen-Dorf in Thüringen. Die größte Stadt, in der ich vor meinem Studium in Erfurt war, hatte 60.000 Einwohner. Man kann also sagen, ich bin ein Kind vom Land. Dass ich bei EY in Hamburg gelandet bin, habe ich einer guten Freundin zu verdanken – und meinem Mut, etwas Neues zu wagen.

Mein Name ist Anika Naumann, und ich arbeite in den Transaction Advisory Services (TAS) bei EY, genauer gesagt im Fachbereich Corporate Restructuring. Gemeinsam mit meinem Team berate ich Unternehmen, die in eine schwierige wirtschaftliche Situation geraten sind. Wir sichern ihre Liquidität, bauen ihre Überschuldung ab und leiten Restrukturierungsmaßnahmen ein.


Der Umgang mit den Mandanten, bei denen wir in der Restrukturierungsphase vor Ort sind, liegt mir besonders. Es ist wirklich spannend zu sehen, wie unsere Maßnahmen beginnen zu wirken und Unternehmen tatsächlich helfen.

Bewerbung bei EY?

Angefangen hat alles mit einem Praktikum. Ich habe einen Bachelor in Steuern und Prüfungswesen gemacht – eine Bewerbung in der Wirtschaftsprüfung oder Steuerberatung war daher der nächste logische Schritt.

Aber direkt bei EY? Das hätte ich mich normalerweise nicht getraut. Ein Gespräch mit meiner Freundin, die bereits bei EY arbeitet, hat mir Mut gemacht: Ich habe mich für ein Praktikum beworben. Und siehe da – es hat geklappt.

Masterstudium oder Praxiserfahrung?

Eigentlich hatte ich vor, nach meinem Praktikum ein Masterstudium anzuschließen. Doch ich habe schnell festgestellt, dass es nicht das Richtige für mich wäre. Mein jetziger Counselor bot mir an, ins Hamburger TAS-Team einzusteigen. Einige schlaflose Nächte lang habe ich mich gefragt, ob ich den Schritt in die Großstadt wirklich wagen möchte. Dann nahm ich sein Angebot an. Und das habe ich bis heute nicht bereut.

Familie und Freunde sind für mich das wichtigste im Leben. Umso besser, wenn auch Kollegen zu Freunden werden. Mein Team hilft mir jeden Tag dabei, den Kopf selbst bei schwierigen Aufgaben nicht zu verlieren. Außerdem kann ich bei EY auf die passende Work-Life-Balance achten. Für mich bedeutet das, dass ich mir meine Arbeit am Tag selbst einteilen und auch einmal von zu Hause aus arbeiten kann.

2017 möchte ich mein Steuerberaterexamen machen und anschließend am New-Horizons-Programm, das Mitarbeiterentsendungsprogramm von EY, in Südafrika teilnehmen.

EY hat mir unendlich viele Möglichkeiten eröffnet. Ich kann genau den Karriereweg einschlagen, der für mich in Zukunft am besten passt. Durch meine Arbeit habe ich gelernt, selbstbewusst und offen für Neues zu sein.

Früher hätte ich nicht geahnt, was ich alles kann und was alles möglich ist. Meine Botschaft an alle Absolventinnen und Absolventen da draußen: Traut Euch was zu – Ihr werdet es nicht bereuen.

Wenn Ihr Fragen zu den Aufgaben in der Restrukturierungsberatung oder Euren Einstiegsmöglichkeiten habt, meldet Euch gerne bei mir.

Eure Anika


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