Der Sprung ins kalte Wasser – mit Mut und Laptop!

Mein Name ist Daniel Schulmann. Seit 2014 studiere ich Arbeits- und Organisationspsychologie im Masterstudium und bin seit wenigen Wochen Praktikant in den People Advisory Services (PAS) von EY mit Schwerpunkt Performance.

Meine Kolleginnen und -Kollegen beraten in den PAS Mandanten jeder Branche zu Fragestellungen der HR-Welt – von Start-ups über mittelständische Unternehmen bis hin zu Großkonzernen. Heute werde ich Euch von meiner Anfangszeit bei EY berichten.

Vom ersten Tag an ein vollwertiges Teammitglied? Mehr als nur Folien basteln und „aufhübschen“? Herausfordernde und interessante Aufgaben lösen? Aus eigener Erfahrung kann ich nun sagen, dass dies bei EY nicht nur ein Versprechen an Praktikanten ist, sondern gelebte Unternehmenskultur.

 

Nach zwei „Welcome Days“ zusammen mit allen anderen Neueinsteigern erwartete mich an meinem dritten Arbeitstag bei EY mehr als nur eine steile Lernkurve. Nach einer kurzen Vorstellung des Teams durch meinen Counselor Christian plauderte er sogleich aus dem Pitch-Nähkästchen. In zwei Tagen würde die große Angebotspräsentation beim Mandanten anstehen.

Ich verschaffte mir einen  Überblick und durfte gleich loslegen. Meine Aufgaben reichten weit über Recherche hinaus. In mehreren Runden stimmten wir uns gemeinsam ab, welche Entwicklung unser Angebot noch nehmen sollte.

Spontanität? Claro que sí! So wurde ich kurzerhand gefragt, ob ich am nächsten Tag mit vor Ort sein könne – zu mehr als nur köstlichem Kaffee im Hannoveraner EY Office. Wir reisten mit 250 Stundenkilometern und mindestens genau so vielen Tastenanschlägen pro Minute gen Kunden und warteten auf Verstärkung unserer Kollegen vor Ort.

Klischee? Von wegen! Zu Pizza vom Lieferdienst gab es in derselben Nacht nicht nur Kalkulationen, sondern auch den 30. Geburtstag unseres australischen Kollegen Keiran zu feiern – samt letzten PowerPoint-Änderungen vorm Morgen danach.

Dann Tag X: schnell den Drucker finden, reichlich Papier nachlegen und mit gefühlt 43.265.366 Seiten Angebot im Schlepptau zum Mandanten fahren – und für mich ging es nach den aufregenden zwei Tagen ins Home Office.

Zurück in Berlin musste ich erst einmal Luft holen und alles Revue passieren lassen. In der ersten Woche als Praktikant gleich mit dem Partner unseres Teams über einer Präsentation bei Kollegen in Hannover zu sitzen, den Tag als Team gemeinsam bei Pizza, Plausch und einem 30. Geburtstag ausklingen zu lassen und morgens vor der Präsentation nochmal Vollgas zu geben? Das ist genau das richtige Praktikum für mich.

Falls Ihr Fragen habt oder was Genaues zum Alltag bei EY wissen wollt, freue ich mich auf Eure Kommentare hier im Blog.

Euer Daniel


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