Ciao Theorie – hallo Praktikum bei EY

Bin ich da nicht der „kleinste Fisch im großen Teich“? Das war eine Frage, die ich mir stellte, als es darum ging, mich bei der größten Steuerberatungsgesellschaft in Deutschland und einer der größten der Welt zu bewerben.

Ich heiße Maren Bröer. Nach meinem Bachelorstudium in Management & Economics an der Ruhr-Universität in Bochum wollte ich die gelernte Theorie endlich in die Praxis umsetzen. Nachdem ich bereits ein Praktikum in einer kleinen Steuerberatungskanzlei gemacht hatte, wollte ich unbedingt Erfahrungen in einer großen Gesellschaft sammeln. Immer wieder hatte ich Zweifel, ob ich dort nicht untergehen und ob mich wohl fühlen würde.

Doch ich trotzte den Zweifeln und bewarb mich bei EY. So bekam ich die Chance, ein dreimonatiges Praktikum in den Tax Services im Fachbereich Global Compliance and Reporting in Nürnberg zu absolvieren. Dort fallen breitgefächerte Aufgaben an – von der Erstellung der Steuererklärung bis hin zur laufenden Beratung.

Am ersten Tag war ich super aufgeregt. Aber das legte sich sehr schnell, da alle super nett zu mir waren und mich sofort ins Team integrierten. In den beruflichen Alltag wurde ich ebenfalls direkt mit eingebunden.

Ich durfte spannende und lehrreiche Aufgaben erledigen – darunter auch Rechercheaufgaben zu Steuerfragen und Problemen jeglicher Art, was mir sehr viel Spaß gemacht hat und mein Verständnis für steuerliche Themen erweiterte. Zudem wurde ich auch in die laufenden Arbeiten eingebunden. Ich durfte Steuerbescheide prüfen, E-Bilanzen erstellen und – was natürlich dazu gehört –Steuererklärungen diverser Gesellschaften anfertigen.

Während meines Praktikums habe ich sehr schnell festgestellt, dass die Inhalte, die ich im Studium bis dato gelernt habe, gerade einmal einen Bruchteil dessen widerspiegeln, was in der Praxis gefordert wird. Dennoch war es als Grundlage sehr nützlich. Und wenn ich mal nicht weiter wusste, standen mir meine Kolleginnen und Kollegen immer mit Rat und Tat zur Seite. Neben dem Lerneffekt war die große Weihnachtsfeier mit allen Kollegen aus München ein weiteres Highlight meines Praktikums. Das werde ich nicht so schnell vergessen.

Während der normalen Arbeitszeit wurde viel Wert auf Austausch gelegt. Ob beim gemeinsamen Mittagessen, einer Kaffeepause oder auch nach dem Feierabend beim selbstorganisierten Stammtisch – immer haben wir uns freundschaftlich über Arbeit und Privates ausgetauscht.

Rückblickend kann ich sagen, dass meine ersten Ängste unberechtigt waren und ich neben beruflicher Erfahrung auch viele neue Freunde gefunden habe. Es war eine großartige Zeit mit einem klasse Team. Vielen Dank dafür.

Übrigens bin ich nun als EY-Campus-Scout an der Uni Göttingen für Euch da. Solltet Ihr Fragen bezüglich eines Praktikums oder sonstige Anliegen haben, könnt Ihr Euch sehr gerne jederzeit bei mir melden.

Eure Maren


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