Wie entsteht das Gehalt eines Top-Managers?

„Über Geld spricht man nicht. Man hat es“. In Deutschland ist das Gehalt ein Tabu-Thema. Auf dem globalen Markt sieht es allerdings etwas anders aus. Hier wird offen über Geld gesprochen. Denn hier ist klar: Gute Mitarbeiter gibt es nicht zum Nulltarif – und gute Manager auch nicht.

Mein Name ist Sebastian Woller. Ich bin derzeit im dritten Semester an der International School of Management in Hamburg und studiere International Management auf Englisch. Neben meiner Tätigkeit in der Studentenvertretung arbeite ich seit Dezember 2015 als Werkstudent bei EY in Hamburg.

Hier werde ich Euch kurz von meinen Eindrücken als Berater im Bereich People Advisory Services (PAS) berichten.

Eine Top-Manager-Vergütung setzt sich, vereinfacht gesagt, aus zwei Komponenten zusammen – einer fixen und einer variablen Komponente. Dabei kann sich die variable Komponente an verschiedenen Erfolgsfaktoren im Unternehmen orientieren und mit aktienbasierter Vergütung wie z.B. Aktienoptionen ergänzt werden. Die Marktpraxis zeigt, dass sich Top-Manager ihre variable Vergütung geknüpft an Faktoren wie den Unternehmensgewinn, Aktienkurs oder Gewinn je Aktie auszahlen lassen.

Dadurch wird die variable Vergütung aber nicht zu einer Art Wundertüte. Um eine unangemessene Vergütung zu verhindern (die einem Unternehmen auf Dauer wirklich schaden kann) werden oft Begrenzungen festgelegt. Diese müssen dann auch mit den Vorschriften und Gesetzen im Einklang stehen, die eine transparente und angemessene Vergütungssystematik für obere Vorstände vorschreiben. Desweiteren soll die Vergütung im Verhältnis zur unternehmensspezifischen Situation stehen und regelmäßig von externen und unabhängigen Beratern bewertet werden.

Hier kommen wir ins Spiel. Die PAS Reward fokussiert auf alle Herausforderungen rund um Vergütung, z.B. Vergütungshöhen, die Ausgestaltung variabler Vergütungssysteme und deren Kombination mit den Erfolgsfaktoren. Die PAS umfasst auch weitere Aspekte rund um Personalthemen wie z.B. die Betreuung der Personalthemen bei Unternehmenstransaktionen, HR-Due-Diligence oder HR-Risikomanagement und -Compliance. Zu unseren Mandanten zählen sowohl börsennotierte Großkonzerne als auch mittelständische Unternehmen.

Als Werkstudent ist man bei EY vollwertiges Teammitglied. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit durfte ich schon verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, eigene Ideen einbringen und mit Managern und Partnern zusammenarbeiten. Bei meiner Tätigkeit erhalte ich häufig spannende Einblicke in die Aufgaben von Aufsichtsrats- und Vorstandsmitgliedern unterschiedlicher Branchen.

Durch die offene und freundliche Atmosphäre macht die Arbeit viel Spaß. Ich freue mich auf spannende Aufgaben in der Zukunft.

Wenn Ihr jetzt noch Fragen habt, ob zum Bewerbungsprozess bei EY oder zu weiteren Details zu dem Aufgabenfeld in der PAS Reward, könnt Ihr Euch gerne jederzeit an mich oder das EY-Team wenden.

Viele Grüße aus Hamburg

Sebastian Woller


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