Start-ups und EY? Das passt!

Kennst Du auch Menschen in Deiner Umgebung, die sich unbedingt selbständig machen wollen? Oder findest Du ebenfalls die Erfolgsgeschichten von Start-ups spannend, die nach nur wenigen Jahren bereits Millionenumsätze erzielen?

In der Rolle als Campus Scout durfte ich an einer Veranstaltung von EY teilnehmen, die sich um die Themen „Entrepreneurship“ und im Speziellen die Start-up-Szene in Berlin drehte.

Wer ich bin? Mein Name ist Manuel. Seit einem Jahr arbeite ich bei EY als Werkstudent im National Office Tax in Berlin. Dort unterstütze ich das Team Knowledge Management im Steuerbereich, bereite steuerrelevante Themen auf und stelle so sicher, dass unsere Mandanten und Kollegen stets optimal informiert sind.

Nun aber zum eigentlichen Thema: Die Veranstaltung begann damit, dass uns Peter Lennartz, Partner und Leiter der EY-Start-up-Initiative, das EY-Start-up-Barometer vorstellte. Für diese EY-Studie waren 181 Start-ups in Deutschland befragt worden.

Dabei kam u.a. zutage, dass 81 Prozent der Befragten einen Hochschulabschluss haben und die Hauptmotivation für die Entrepreneure nicht das Geld, sondern das Umsetzen der eigenen Vision oder Produktidee ist.

Überraschend war für mich auch die folgende Tatsache: Dieses Jahr haben lediglich 21 Prozent der befragten Personen das Fehlen qualifizierter Arbeitskräfte als eine der größten Herausforderungen angegeben. 2014 waren es noch 36 Prozent gewesen. Es sieht also so aus, als würde die Start-up-Szene qualifizierte Arbeitskräfte anziehen.

Danach gab es zwei spannende Vorlesungen von Prof. Dr. René Mauer, Inhaber des „EY-Chairs of Entrepreneurship and Innovation“ an der ESCP Europe. Die ESCP ist eine private Wirtschaftshochschule. Der Lehrstuhl wird von EY unterstützt. Knapp 40 Studierende waren bei der Veranstaltung in Berlin und hatten sich an spannenden Diskussionen beteiligt.

Dr. Philipp Wagner, Manager bei EY, hielt im Anschluss einen Vortrag über Business Model Designs. Er unterstrich, dass es für bestehende Unternehmen sehr schwierig sei, neue Geschäftsfelder zu erschließen, während es ihre Stärke sei, bestehende Geschäftsfelder weiterzuentwickeln. Unter den weltweit innovativsten zehn Unternehmen kannte ich persönlich nur drei, was die These zumindest für mich bestätigen sollte.

Die Entwicklung eines Business Models ist essentiell für den späteren Erfolg des Unternehmens. Deshalb unterstützt EY Entrepreneure bei der Gestaltung. Ein Professor der University of California wurde dabei mit den Worten zitiert „Get the business model wrong, and there is almost no chance of success…”.

Richtig interaktiv wurde es dann, als wir Studenten versuchten, das Business Model von Spotify darzustellen. Die Aufgabe war gar nicht so einfach, obwohl die meisten von uns den Anbieter kannten oder sogar selbst nutzten.

Ich hoffe, Euch einen weiteren Einblick in die Welt von EY gegeben zu haben. Es gibt vielfältige Wege, bei uns durchzustarten. Selbst die Kombination des Start-Up-Spirits mit der Arbeit bei EY lässt sich leicht verbinden. Schreibt mich einfach an, falls Ihr mehr erfahren wollt.

Euer Manuel


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