Nachgefragt – Felix’ Weg vom Hörsaal zu EY

Als EY-Campus-Scouts sind wir die Schnittstelle zwischen EY und den Studenten. Wir repräsentieren EY an unseren Universitäten und beantworten gerne alle Fragen, die unsere Kommilitonen zu EY haben.

Natürlich beenden auch wir irgendwann unser Studium und stehen dann vor der Wahl, bei welchem Unternehmen und natürlich in welchem Bereich wir arbeiten möchten.

Vor einigen Wochen hat Ari bereits berichtet, wie unsere ehemalige EY-Campus-Scout- Kollegin Birgit Entinger direkt vom Hörsaal im EY Office gelandet und auch jetzt noch sehr gerne als Botschafterin für EY unterwegs ist.

Ich hatte nun die Chance, mich mit dem ehemaligen EY-Campus-Scout an der Ruhr Universität Bochum, Felix Schmitz, darüber zu unterhalten, wie er zu EY gekommen ist und weshalb er sich nach seinem Studium für EY entschieden hat.


Hallo Felix, wie hast Du EY kennengelernt?

Ich habe EY während des Studiums kennengelernt und das sogar recht früh. Auf einer Vortragsveranstaltung an der Ruhr Uni in Bochum standen verschiedene EY-Mitarbeiter den Studenten zu allen möglichen Themen Rede und Antwort. Ich befand mich zu dem Zeitpunkt in meinem dritten Fachsemester.

Das Gespräch verlief sehr harmonisch, und ich beschloss, mich für ein Praktikum bei EY zu bewerben. Das Interview lief super. Nur zwei Monate nach dem ersten Kontakt begann mein erster Arbeitstag in der Assurance bei der Financial Services (FSO) von EY in Düsseldorf.


Warum bist Du anschließend EY-Campus-Scout geworden?

Mein Praktikum war sehr interessant und hat viel Spaß gemacht. Darüber hinaus hat EY auch als Arbeitgeber generell einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen, so dass meine Antwort nur „Ja“ lauten konnte.

Ich habe mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen gefreut und wollte andere Studenten gerne an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.

 

Was ist Dein aktueller Job bei EY und weshalb hast Du Dich
nach Deinem Studium für EY als Arbeitgeber entschieden?

Ich arbeite als Consultant in den Transaction Advisory Services (FSO) in Köln.Für mich war nach dem Masterstudium klar gewesen, dass ich im Transaktionsgeschäft arbeiten wollte.

Die Vielfalt und Abwechslung der Projekte und Herausforderungen ist einfach außerordentlich groß. Dieser Ausblick hat mich stark angezogen.

Darüber hinaus waren mein nach wie vor bestehender positiver Eindruck von EY als Arbeitgeber und das harmonische Jobinterview die Haupttreiber, die meine Entscheidung beeinflussten.

 

Und was für Tipps würdest Du Studenten geben, die sich für ein Praktikum bei EY interessieren?

Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten, bei EY seine ersten Schritte zu gehen. Dabei den Überblick zu behalten, fällt gerade in den ersten Jahren des Studiums sicher nicht immer ganz leicht. Daher kann ich an Studenten nur appellieren, die zahlreichen Kommunikationswege, die EY anbietet, zu nutzen.

Sprecht mit den EY-Campus-Scouts, ruft unser Recruitment-Center an, verlinkt Euch mit den EY-Social-Media-Kanälen oder fragt Freunde und Bekannte, die EY bereits kennengelernt haben. Sie werden Euch sicher immer gerne weiterhelfen bei Eurer Suche nach einem Praktikumsplatz.

Darüber hinaus kann ich nur den Tipp geben, sich frühzeitig mit Themenfeldern zu beschäftigen, die aller Voraussicht nach auch im späteren Beruf eine Rolle spielen werden. Das kann sich in Form von Kursbelegungen an der Uni wiederspiegeln, aber auch in der Lektüre von Wirtschaftszeitungen oder dem Engagement in Studentenorganisationen.

Dankeschön, lieber Felix, für die spannenden Einblick und hilfreichen Tipps.

Falls Ihr Fragen zu einem Praktikum bei EY habt oder nicht wisst, wie Ihr Kontakt zu EY aufnehmen sollt, dann schreibt mir einfach.

Eure Maike


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