Nachgefragt – was macht Campus-Scout Birgit jetzt?

Unsere Campus-Scouts repräsentieren EY an ihrer Universität. Sie beantworten Fragen und geben Tipps, wie und wo man sich am besten für ein Praktikum oder für den Berufseinstieg bewirbt.

Doch was macht ein Campus-Scout eigentlich, wenn er selbst zum Berufseinsteiger wird? Ich habe Birgit Entinger getroffen. Sie war von März 2011 bis September 2014 unser Gesicht an der Universität des Saarlandes. In Ihrem Leben spielt EY immer noch eine große Rolle.

Birgit, welche Aufgaben haben Dir als Campus-Scout am meisten Spaß gemacht?

Ich fand es klasse, mich mit den Studenten und Absolventen auszutauschen – egal, ob auf Messen oder an der eigenen Hochschule, ob vor einem Auditorium oder im Einzelgespräch. Es hat mir immer Spaß gemacht, potenziellen Bewerbern EY vorzustellen und Ihnen dabei zu helfen, unser Unternehmen während eines Praktikums oder Direkteinstiegs noch besser kennenzulernen.

Wo hast Du damals Deine EY-Praktika gemacht?

In Saarbrücken war ich bei der Assurance GSA. Außerdem war ich auch einige Monate bei der Assurance FSO Banking und Asset & Wealth Management in Luxembourg.


Und bist Du EY auch nach Deinem Studium treu geblieben?

Ja, klar. Nun bin ich im Hamburger EY-Office im Bereich Assurance FSO Banking tätig. Dort betreue ich Mandate im In- und Ausland.

Bist Du weiterhin als EY-Botschafter aktiv?

Ja, denn die Arbeit hat mit sehr viel Spaß gemacht. Deshalb versuche ich, so häufig wie möglich an Veranstaltungen und Messen teilzunehmen. Nur berichte ich jetzt nicht mehr als Campus-Scout von meinen EY-Erfahrungen, sondern als Mitarbeiter. So habe ich mich zum Beispiel bei einer Coffee-Bar-Aktion an meiner ehemaligen Hochschule oder dem Absolventenkongress mit Studierenden über die Perspektiven und Einstiegsmöglichkeiten bei EY unterhalten.

Was hat Dir auf dem letzten Absolventenkongress besonders gut gefallen oder Dich vielleicht überrascht?

Ich finde es immer besonders schön zu sehen, wie die offene und lockere Atmosphäre am Messestand dafür sorgt, dass die Studenten ihre Hemmschwelle überwinden und mit uns ins Gespräch kommen. Es herrscht eine herzliche Atmosphäre, die auch Außenstehende spüren lässt, wie sehr es bei uns um Teamwork, Networking und den Austausch untereinander geht. Da springt dann auch ganz leicht der EY-Funke über.

Hast Du rückblickend auf Deine Zeit an der Uni einen Tipp für Bewerber, wie sie EY am besten kennenlernen können?
Lernt Euren Campus-Scout kennen! Kommt zu den Veranstaltungen und Events und geht ganz offen auf uns zu – wir beißen nicht. Auch die Veranstaltungen, die EY anbietet, sind wirklich hilfreich. Dazu gehören zum Beispiel die AuditChallenge oder der Backstage Day. Diese werden regelmäßig ausgeschrieben.

Welche Ziele möchtest Du in den nächsten Jahren bei EY erreichen?

Es ist mein Wunsch, so viele Erfahrungen wie möglich in meinem Fachbereich zu sammeln. In anderthalb Jahren möchte ich mein Steuerberaterexamen bestehen. Und natürlich möchte ich auch weiterhin im Hochschulmarketing tätig sein und Absolventen beim Einstieg in unser Unternehmen unterstützen.

Möchtet ihr wissen, wer unser Campus-Scout an Eurer Hochschule ist oder vielleicht sogar selbst einer werden?

Eure Ari


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