Brainfood – so bringt Ihr Euer Gehirn auf Touren

EY_Smoothies Kennt Ihr das auch? Ihr sitzt den ganzen Tag im Büro oder im Hörsaal – und am frühen Nachmittag fällt es Euch immer schwerer, Euch zu konzentrieren.

Ihr trinkt eine Tasse Kaffee, die aber nur kurzfristig wirkt. Die nächste Tasse hat dann schon den gegenteiligen Effekt: Ihr werdet müde und könnt die Augen kaum noch offen halten.

Die Hersteller von Süßigkeiten versuchen uns schon seit vielen Jahren weiszumachen, dass genau ihr Produkt unsere Rettung ist, wenn wir unseren Durchhänger haben und die Leere im Kopf bedrohlich zunimmt.

Der Schlüssel zum erfolgreichen Kampf gegen die (all)tägliche Müdigkeit ist tatsächlich die richtige Ernährung. Allerdings bringen uns Schokoriegel nur kurzfristig zurück in die richtige Umlaufbahn.

Danach geht es dann sogar rapide bergab mit unserer Kondition. Das gilt übrigens auch für den oft als Wundermittel angepriesenen Traubenzucker.

Das Geheimnis, das uns dauerhaft konzentriert arbeiten lässt, besteht in einer anhaltend hohen Energieversorgung. Wir haben für Euch recherchiert, mit welchen Nahrungsmitteln ihr gut und ohne Leistungseinbrüche durch den Tag kommt.

  • Vollkornprodukte wie Roggenbrot oder Müsli sorgen dafür, dass Ihr bestimmte Kohlenhydrate zu Euch nehmt, die Euer Körper nach und nach in Energie umwandeln kann. Kombiniert Ihr das Ganze mit Bananen, sorgt diese Mahlzeit dafür, dass Ihr satt seid. Außerdem gibt Euch die Frucht einen zusätzlichen Energieschub.
  • Wer viel trinkt, ist fitter. Damit sind natürlich weder Kaffee noch Alkohol gemeint, sondern im besten Fall Wasser. Saftschorle oder Tee ohne Zucker funktionieren aber auch. Die Flüssigkeit sorgt dafür, dass der Körper (und besonders der Kopf) ausreichend mit Sauerstoff versorgt und gut durchblutet ist.
  • Was der Körper auch braucht, ist Fett, das sich günstig auf Eure Nerven und ihr Zusammenspiel auswirkt. Ein Gramm Fett speichert übrigens fast zweieinhalbmal so viel Energie wie die gleiche Menge Eiweiß oder Kohlenhydrate. Enthalten ist positives Fett in Nüssen und Trockenfrüchten.
  • Ebenso wichtig sind Eiweiße, die direkt oder als Botenstoff dafür sorgen, dass Informationen von einer Körperzelle zur nächsten schneller fließen können. Fisch und Meeresfrüchte enthält viel Eiweiß. Auch in magerem Fleisch und Milchprodukten ist es drin – und in Nüssen und Hülsenfrüchten.

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Für Zwischenmahlzeiten gilt übrigens: Nicht die Menge macht den Unterschied, sondern die ausgewogene Zufuhr über den Tag. Wer ein üppiges Mahl am Nachmittag zu sich nimmt, sorgt vor allem dafür, dass der Magen viel zu tun hat. Das wiederum hat Nachteile für die Durchblutung im Kopf.

Was sind Eure besten Tipps, um mit einem klaren Kopf durch den Tag zu kommen? Verratet uns Eure persönlichen Brainfood-Favoriten! Wir freuen uns auf Eure Anregungen, denn meine Kollegen und ich haben uns kulinarisch viel vorgenommen.

Eure Marisa


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