Run for Life – gemeinsam für den guten Zweck

Im September fanden an vier unserer Standorte – Frankfurt, München, Köln und Berlin – Benefizläufe zugunsten der AIDS-Hilfe statt. Klar, dass wir vom EY-Unity-Netzwerk wie schon 2013 die Aktionen unterstützt haben.

Dank zahlreicher Förderer von EY und mit fast 150 mitlaufenden Kolleginnen und Kollegen in einheitlichen Trikots waren die Events auch diesmal ein echter Erfolg. Besonders laute Freudenschreie gab es bei der Frankfurter Siegerehrung, denn gleich mehrere unserer Kollegen landeten auf den Spitzenplätzen! O-Ton des Moderators: „… und schon wieder ein Läufer von EY“

Ich – Sebastian Nitz, Communications and Pursuit Strategist in unserer Financial Services Organisation – bin nicht nur wieder mitgelaufen, sondern habe mich mit anderen Kollegen um die gesamte Organisation unserer Teilnahme gekümmert.

Angefangen hatte alles im vergangenen Jahr: Ein Münchener EY-Kollege aus dem Unity-Netzwerk schlug vor, dass wir bei den Benefizläufen mitmachen könnten. Eine gute Sache! Und so habe ich – ohne lange nachzudenken – zugesagt, unsere Beteiligung am Frankfurter Lauf zu organisieren.

Wenige Wochen vor den Läufen, die neben Frankfurt auch noch in anderen Städten statt fanden, begannen wir mit den Vorbereitungen. Aus der Idee wurde damit schnell ein Großprojekt mit vielen Unterstützern.

Als Schirmherrin aller Standorte konnten wir unsere Managing Partnerin Ana-Cristina Grohnert gewinnen. Sie überzeugte die EY-Niederlassungsleiter wieder, die Startgelder unserer Teilnehmer zu übernehmen. Besonders freute uns, dass EYcares uns zusätzlich eine Spende über 500 Euro für jede der ausrichtenden AIDS-Hilfen an den vier Standorten zusagte.

Unsere Marketingabteilung wollte ebenfalls helfen und spendierte uns die EY-Laufshirts.

Daher brauchten wir nicht lange nachdenken, ob wir 2014 wieder teilnehmen sollten. Und diesmal übernahm ich sogar die Gesamtkoordination für alle Standorte.

Mein Fazit: Der Organisationsaufwand – von der Anmeldungsverwaltung über die Kommunikation, die Startnummernausgabe und die Teamfotos bis hin zur lohnsteuermäßigen Nachbearbeitung für jeden einzelnen Teilnehmer wegen des geldwerten Vorteils – ist groß. Einen positiven Nebeneffekt hat das allerdings, denn so konnte ich meine Erfahrungen im Projektmanagement nutzen und erweitern.

Darüber hinaus hatte ich beim Lauf und den Vorbereitungen viel Spaß, habe viele neue Kollegen kennengelernt und so mein persönliches Netzwerk bereichsübergreifend erweitert. Außerdem konnten wir das Unity-Netzwerk bekannter machen und neue Unterstützer gewinnen.

Übrigens: Schon jetzt steht fest, dass wir auch 2015 wieder als EY-Team mitlaufen und AIDS-Hilfe-Organisationen unterstützen werden.

Euer Sebastian


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