EY Auslandspraktikum – mit Set Sail nach Moskau

Von Oestrich-Winkel nach Moskau – das klingt aufregend, oder? Ist es auch! Für zweieinhalb Monate habe ich das ländliche Hessen gegen Russlands Hauptstadt eingetauscht.

Mein Name ist Felix Apel. Im September habe ich meinen Master in Real Estate an der EBS Business School in Oestrich-Winkel begonnen. Heute werde ich Euch hier aber von meinen Erlebnissen im Auslandspraktikum bei EY berichten, das ich über das „Set Sail“-Programm absolviere.

Warum Set Sail?

Schon während meines Bachelorstudiums war ich im Auslandssemester in St. Petersburg – und war begeistert. Für mich war daher klar, dass ich auf jeden Fall noch einmal beruflich nach Russland möchte.

Während meines Praktikums bei EY im Bereich Real Estate Transaction Services haben meine Kollegen mich auf diese tolle Möglichkeit aufmerksam gemacht. Set Sail bietet Studenten die Chance, in spannenden Metropolen Praxiserfahrung zu sammeln. Ich musste nicht lange überlegen und habe diese Gelegenheit wahrgenommen.

Mit der Unterstützung von EY nach Russland zu gehen, hat für mich vieles erleichtert. Um die meisten Formalitäten hat sich EY gekümmert, zum Beispiel um meine erste Unterbringung. Denn in Moskau ist es sehr schwer, eine bezahlbare Wohnung zu finden.

Der Bewerbungsprozess läuft hauptsächlich über EY Deutschland und ist unkompliziert. Ich hatte eine deutsche Ansprechpartnerin aus dem Talent Team, die ich bei Fragen oder Problemen auch aus dem Ausland hätte kontaktieren können. Außerdem habe ich – wie alle „Set Sail“-Teilnehmer – einen Pinguin von EY bekommen, mit dem ich die Top-Sehenswürdigkeiten von Moskau besichtigt habe.

Auch vor Ort hat mir EY den Einstieg leicht gemacht. Mein Team hat mich von Anfang an super unterstützt und war sehr hilfsbereit. In meinem Bereich, der Real Estate Advisory, arbeite ich mit den Kollegen an Infrastrukturentwicklungen und Wertermittlungen oder auch regionalen Wirtschaftsförderungsmaßnahmen, was ich besonders spannend finde.

Vokabelstunden und Paintball

Neben der Einarbeitung in die Projekte gibt es von meinen Kollegen auch mal eine Vokabelstunde, in der ich meine Russischkenntnisse aufbessern kann. Im Gegenzug frage ich dann die deutschen Vokabeln ab, denn viele Kollegen haben in der Schule Deutsch gelernt.

Im Büro wird viel russisch gesprochen. Bei Projektbesprechungen wechseln wir dann aber zu Englisch.

Der Zusammenhalt und die Atmosphäre im Team sind auch nach Feierabend super. Beim Paintball mit den Kollegen habe ich Spannung und Nervenkitzel erlebt. Und bei einem Ausflug nach St. Petersburg habe ich gesehen, was sich dort seit meinem Auslandssemester verändert hat.

Während meines Aufenthalts fand auch die Fußball-WM statt. Die habe ich dann im Paulaner Brauhaus geschaut, wo auch viele deutsche Fachkräfte und Touristen sind. So habe ich in heimischer Atmosphäre erlebt, dass unsere Jungs den Titel geholt haben.

Moskau ist eine spannende Stadt, die sich in den letzten Jahren stark entwickelt hat. Ich entdecke immer neue Seiten dieser Metropole. Der Aufenthalt hier bringt mir in persönlicher Hinsicht und für meine berufliche Weiterentwicklung viel. Ich kann Euch also nur empfehlen, es auch einmal zu wagen!

Wer selbst ein Auslandspraktikum plant, kann sich über die vielen offenen Stellen im EY Jobportal  informieren. Für die Bewerbung wünsche ich Euch viel Erfolg.

Euer Felix


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