Berufseinstieg bei EY Law – eine tolle Alternative

Für viele Jura-Absolventen ist es eine verlockende Vorstellung, ihre Karriere in einer typischen Großkanzlei zu starten. Ich habe mich hingegen für die Rechtsanwaltsgesellschaft von EY entschieden.

Mein Name ist Christoph Linck. Weshalb meine Wahl nach meinem Jurastudium in Bayreuth und München 2012 auf EY Law fiel, erzähle ich Euch heute.

Nach dem Zweiten Staatsexamen stand ich, wie die meisten meiner Kommilitonen, vor der Frage, bei welchem Arbeitgeber ich meine berufliche Karriere beginnen sollte. Wichtig war mir bei dieser Entscheidung, dass ich neben einer abwechslungsreichen und herausfordernden Tätigkeit – am liebsten im Bereich Gesellschaftsrecht (in diesem Bereich habe ich auch meinen universitären Schwerpunkt gesetzt) – auch eine ausgewogene Work-Life-Balance habe.

Deshalb fiel meine Wahl auf den Bereich Gesellschaftsrecht/M&A bei EY Law am Standort München. Diesen kannte ich bereits als Rechtsreferendar von meiner Wahlstation her.

Viele kennen EY nur als eine der großen Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Doch seit einigen Jahren baut EY eine eigene Rechtsberatung auf. Dazu gehören neben dem Gesellschaftsrecht auch eine Vielzahl weiterer Rechtsgebiete wie etwa am Standort München Arbeitsrecht und IT/IP-Recht.

Für mich war es besonders reizvoll, am Aufbau einer Rechtsanwaltsgesellschaft mitzuwirken. Denn dadurch kann man insbesondere seine eigene Arbeits- und Herangehensweise entwickeln und ist selten an festgefahrene Strukturen gebunden. Gleichzeitig bekommt man die volle Unterstützung und gerade die am Anfang notwendige Hilfestellung der sehr erfahrenen Kollegen, die sich die entsprechende Expertise häufig in Großkanzleien angeeignet haben.

Mein Team im Gesellschaftsrecht am Standort München besteht derzeit aus sechs Rechtsanwälten. Besonders bei uns herrscht eine angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Der Umgang untereinander ist sehr locker und ungezwungen.

In einem solch kleinen Team muss natürlich vor allem die Chemie stimmen – auch bei neuen Kollegen. Deshalb sind bei Bewerbungsgesprächen immer alle Kollegen in die Entscheidung eingebunden, ob ein Bewerber für unser Team geeignet ist.

Darüber hinaus arbeite ich oft mit Kollegen aus anderen Fachabteilungen wie Transaction Tax oder Real Estate zusammen. Gerade auch die Meinung von Nicht-Juristen bietet die Chance, über den juristischen Tellerrand hinauszublicken und Sachverhalte aus mehreren Perspektiven zu betrachten. Auch hier ist der Umgang untereinander sehr locker und ungezwungen – beispielsweise ist man auch mit den Partnern anderer Abteilungen schon nach wenigen Tagen per Du.

Neben diesen Faktoren schätze ich auch sehr, dass ich von Anfang an mit den Mandanten in Kontakt stehe und die Ergebnisse einer juristischen Prüfung selbstständig und eigenverantwortlich mit ihnen besprechen kann. Dadurch kann ich wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Mandanten sammeln und mein persönliches Auftreten weiterentwickeln.

Diese ganzen Vorteile – gepaart mit einer ausgewogenen Work-Life Balance, die es einem ermöglicht, abends seinenHobbys und Interessen nachzugehen oder Freunde zu treffen, – machen EY Law zu einem sehr interessanten Arbeitgeber.

Mein Fazit: EY Law ist als Einstieg in die Berufswelt eine attraktive Alternative zu typischen Großkanzleien. Die Erwartungen sind hoch. Aber man bekommt auch viel vom Unternehmen zurück.

Wenn Ihr noch mehr über den Einstieg in der EY Law von mir erfahren möchtet, besucht mich doch diese Woche auf der JURAcon am 25. November 2014 in München!

Ich freu mich auf Euch.

Euer Christoph


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