TAS Consultant – Do it with passion or not at all

Vor knapp drei Jahren ist Ewa Blazejewska als Consultant in unseren Bereich  Transaction Advisory Services (TAS) eingestiegen, Spezialgebiet Transaction Support.

In ihrem Alltag hat sie oft mit riesigen Summen zu tun – Ewa prüft Finanzunterlagen für Mandanten, die Unternehmen kaufen oder verkaufen möchten. Quasi zwischen zwei Transaktionen hat sie uns mehr über ihren Job bei EY verraten.

Hallo Ewa, Firmenkäufe und –verkäufe – klingt aufregend. Ist Dein Arbeitsalltag auch wirklich so spannend?
Wenn ich mir klar mache, woran ich mitarbeite – auf jeden Fall. Über die Fusionen, Käufe oder Verkäufe wird ja oft auch in den Medien berichtet.

Auf der anderen Seite konzentriere ich mich sehr auf meine konkreten Aufgaben. Und da darf ich mich nicht ablenken lassen.

Was genau machst Du als TAS Consultant?
Ich analysiere die Finanzdaten eines Unternehmens aus Käufer- oder Verkäufersicht. Zudem führe ich Wettbewerbs- und Branchenanalysen durch, um herauszufinden, wie sich ein Unternehmen im Vergleich zum Wettbewerb entwickelt.

Ohne Spezialwissen geht das sicher nicht. Wo hast du Deins erworben?

Ich habe BWL an der Uni Frankfurt studiert und mich auf Finanzen, Geld und Währung spezialisiert. Als Werkstudentin und Praktikantin habe ich wichtige Praxiserfahrung gesammelt, darunter auch in einem einjährigen Auslandspraktikum.

Schließlich habe ich noch studienbegleitend als Hilfskraft an meinem Lehrstuhl gearbeitet.

Und dann bist Du auf EY gestoßen?

Ja – in Form eines Flyers. Der lag an meiner Uni aus und warb für eine Case Study im Bereich Transaction Advisory. Ich habe daran teilgenommen.

Spannender Tag, spannende Aufgaben. Für mich stand schnell fest: Das möchte ich auch in Zukunft machen. Also habe ich mich beworben.

Wurden Deine anfänglichen Erwartungen erfüllt?  

Ja, auf jeden Fall! Ich finde den analytischen Teil meiner Arbeit am interessantesten. Außerdem gefällt mir die Projektarbeit, da ich mit verschiedenen Mandanten aus unterschiedlichen Branchen zusammenarbeiten kann. Und keine Transaktion ist wie die andere.

Außerdem war ich vom ersten Tag an voll eingebunden. Ich habe zum Beispiel früh eigenständig Bewertungsmodelle aufgesetzt sowie Kontierungszinssätze und Eigenkapitalkosten bestimmt.

Also alles perfekt, oder …?

Manchmal kann ich meinen Feierabend nicht sicher planen, und in Hochphasen von Projekten muss ich auch länger arbeiten. Das wird aber im Nachhinein durch freie Tage ausgeglichen.

Jeder, der zu uns kommt, sollte flexibel, spontan und reisebereit sein. Wir erfahren oft erst sehr kurzfristig, wohin uns der nächste Auftrag führt.

Dein Ratschlag an Studenten, die sich bei TAS bewerben möchten?

Ein wirtschaftliches Studium und Interesse ist empfehlenswert. Aber bei uns arbeiten auch Juristen, Informatiker oder Biologen, die sich dieses Wissen angeeignet haben.

Am wichtigsten sind analytische Fähigkeiten und eine große Affinität zu Zahlen. Mein genereller Tipp, den ich auch einmal bekam: „Do it with passion or not at all!“

Zum Schluss möchte ich Dich bitten die folgende Frage zu beantworten: „Das Arbeiten bei EY …“

… ist einfach unheimlich vielseitig und jeden Tag eine neue Herausforderung, die es zu meistern gilt.

Danke Ewa, für diese Einblicke in Deine Aufgaben.

Habt Ihr noch Fragen an Ewa? Dann schreibt uns gerne!

Eure Marisa


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