EYcares – raus aus Anzug und Kostüm, rein in die Jeans!

Kennt ihr das Gefühl? Ihr habt wochenlang gebüffelt, euren Kopf angestrengt und wirklich alles gegeben. Und trotzdem wollt ihr zwischendurch wieder einmal etwas mit euren Händen machen.

Ihr wollt etwas anpacken und bewegen ‒ und damit auch anderen eine Freude bereiten. Ihr wollt euch am Ende des Tages sagen können: Das habe ich heute gemacht.

Bei EY habt ihr die Möglichkeit dazu ‒ und zwar ganz offiziell! Wir haben vor einigen Jahren die „EYcares-Initiative“ ins Leben gerufen.

Alle Kolleginnen und Kollegen, die daran teilnehmen wollen, können für einen Tag Schreibtisch und Büro verlassen und dort helfen, wo es nötig ist. Unter dem Motto „Raus aus Anzug und Kostüm, rein in die Jeans“ können sie sich sozial engagieren und damit die Welt ein Stück besser machen.

Gerne möchte ich euch Riccarda Körner vorstellen. Sie ist unsere Corporate Sustainability & Responsibility-Koordinatorin und für „EYcares“ verantwortlich. Bei einer Tasse grünem Tee habe ich mich mit ihr in unserem Office in Eschborn/Frankfurt über die Möglichkeiten unterhalten, wie sich Mitarbeiter bei EY gesellschaftlich engagieren können.

Liebe Riccarda, kannst Du unseren Lesern erklären, was Deine Aufgaben als Corporate Sustainability & Responsibility-Koordinatorin bei EY sind?

EY hat ein großes Ziel: Wir wollen für unsere Mandanten, unsere Mitarbeiter und die Gesellschaft etwas bewegen und besser machen. Dafür steht unser weltweiter Anspruch „Building a better working world“.

Als Corporate Sustainability & Responsibility-Koordinatorin ist es meine Aufgabe, Initiativen zu entwickeln und zu begleiten, mit denen wir unseren gesellschaftlich-sozialen Anspruch aus „Building a better working world“ zum Leben erwecken. Und dazu gehört beispielsweise unsere „EYcares“-Initiative.

Und wie bist Du damals zu EY gekommen?

Wie ich zu EY gekommen bin, war eher ein Zufall. Ich war auf der Suche nach einem spannenden Thema für meine Bachelorarbeit im Bereich Employee Engagement und/oder Sustainability. Das gestaltete sich deutlich schwieriger als gedacht.

Über Zufälle und drei Ecken kam ich mit meiner Vorgängerin, die gerade auf der Suche nach einer Praktikantin war, in Kontakt. So fing ich mit meiner Bachelorarbeit über „EYcares“ als Praktikantin an. Als Werkstudentin habe ich dann meinen Master in England gemacht. Mittlerweile bin ich seit 2012 bei EY.

Was verbirgt sich denn genau hinter der Initiative „EYcares“?

„EYcares“ heißt so viel wie „EY kümmert sich um andere“. Der Begriff steht für unser weitgefächertes gesellschaftliches und soziales Engagement.

Das fängt mit Spendenaktionen an, geht über Volunteering Days, bei denen wir in Kindergärten, Schulen oder Seniorenheimen anpacken, bis hin zu Pro-Bono-Beratungen von kleinen Start-Up-Unternehmen oder gemeinnützigen GmbHs.

Jeder, der bei einer „EYcares“-Veranstaltung mitmacht, tut etwas Gutes. Da es in fast allen 22 EY-Standorten in Deutschland „EYcares“-Aktionen gibt, kann eigentlich auch jeder mitmachen und sich einsetzen. Neue Ideen sind immer willkommen!

Riccarda, es ist wirklich deutlich zu spüren, wie Du für Deinen Job und diese Aufgabe brennst. Warum ist für Dich gesellschaftliches Engagement so wichtig?

Ich bin der Meinung, dass das gesellschaftliche Engagement die Seele eines Unternehmens ausmacht. Das gesellschaftliche Engagement schafft auch ganz neue und starke Verbindungen ‒ sowohl zu den Menschen, für die man etwas tut, als auch zu den Menschen, mit denen man etwas macht.

Bei jedem „EYcares“-Tag habe ich neue Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Dieses Miteinander finde ich großartig.

Und die Aktionen scheinen ja auch den Kolleginnen und Kollegen Freude zu machen?

Auf alle Fälle! Wir erhalten von Mal zu Mal mehr Anfragen, so dass wir mittlerweile gar nicht mehr genügend Projekte auf die Beine stellen können. Aber es ist ja auch fantastisch, wenn man nach einer Aktion von strahlenden Kinderaugen angehimmelt wird.

Was wünschst Du Dir für die Zukunft?

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung nichts Besonderes mehr sind und mit einem extra Etikett ausgezeichnet werden müssen.

Es muss genau andersherum sein: Die schlechten Dinge müssen gekennzeichnet werden ‒ und nicht das, was gut ist. Das Gute sollte selbstverständlich sein.

Liebe Riccarda, ich würde mich freuen, wenn Du den folgenden Satz vervollständigen könntest: Arbeiten bei EY…

… heißt für mich, dass ich mich jeden Tag neu auf den Weg mache. Denn ich habe ein großes Ziel: Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen will ich einen kleinen Teil dazu beitragen, dass die Welt ein Stück besser wird. Dieses Ziel spornt mich immer wieder neu an, jeden Tag. Ich finde das spannend!

Vielen Dank! Ich finde es toll und interessant, was Du und Deine Kolleginnen und Kollegen auf die Beine stellen und wofür ihr euch einsetzt! Ich freue mich schon auf den nächsten Beitrag von dir hier in unserem Karriereblog.

Habt ihr Fragen an Riccarda? Dann könnt ihr diese wie immer gerne hier stellen!

Oder habt ihr nun auch Lust bekommen, mit anzupacken? Weitere Erfahrungsberichte über die „EYcares“-Aktionen findet ihr auch auf der Internetseite Act & Sustain.

Eure Marisa

 


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