Ein Hoch auf die Flexibilität im Arbeitsleben

An open laptop, smartphone, keys, and coffee Smartphone, Laptop, Bahncard: Die drei typischen Begleiter eines Beraters ermöglichen es grundsätzlich, jederzeit und von überall flexibel zu arbeiten. Selbstgestaltung statt Fremdbestimmung ist angesagt – adé Präsenzzeit. 

Das Stichwort für uns als Arbeitgeber lautet „Workplace of the Future“. Und dabei handelt es sich bestimmt nicht um ein Einzelbüro, ausgestattet mit Büroschränken und staubigen Akten. 

Vielmehr nehmen viele Angestellte ihren Schreibtisch mittlerweile überall mit hin – zum Kunden, ins Ausland oder auch mit nach Hause ins Home Office. Verschiedene Orte werden zum Arbeitsplatz und viel wird auf dem Weg von A nach B erledigt. Jeden Tag acht Stunden am gleichen Schreibtisch sitzen? Das war damals!

Student using laptop in grass outdoors

Für ein global operierendes Unternehmen wie EY sind „E-Mobility“ und Flexibilität Top-Themen. Denn die Dynamik eines sich immer schneller wandelnden Marktes erfordert eben auch dynamisches Arbeiten: grenzübergreifend und interdisziplinär. 

Wir haben 175.000 Mitarbeiter in 150 Ländern, aus denen wir für unsere Mandanten schnell und flexibel die passenden Teams zusammenstellen müssen – da braucht es eine gute Vernetzung und effizientes Knowledge-Sharing! 

Wie sieht das im Alltag aus? Bunt und abwechslungsreich. 

Wir arbeiten mit Kunden und Kollegen rund um die Welt zusammen. Bei sehr wichtigen Terminen sehen wir uns vor Ort. Präsentationen beim Kunden gehören dazu. Arbeiten im Auto, Schnellzug oder Flieger ist Alltag bei EY. Oft treffen wir uns aber nur virtuell, zum Beispiel in Videokonferenzen. 

Wer schon lange dabei ist, weiß den Vorteil moderner Kommunikationskanäle besonders zu schätzen. Den Zeitunterschied können wir so natürlich nicht überbrücken. Wenn wir um 9 Uhr so richtig durchstarten, denken unsere Kollegen in Japan eben schon an den Feierabend. Ein anderer Effekt: E-Mails, die über Nacht in den eigenen Account trudeln, wollen morgens von uns bearbeitet werden. 

Jederzeit und von überall arbeiten können – da vermischen sich die Grenzen zwischen Arbeitsleben und Privatleben. Das ist gut und nicht gut. 

Gut, weil man sehr flexibel arbeiten und private Dinge bei Bedarf auch zu „normalen“ Bürozeiten erledigen kann. Nicht gut, wenn man es nicht schafft, in der freien Zeit wirklich abzuschalten. 

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Was ist gefragt? Unserer Meinung nach Flexibilität, die mit Verantwortung von Unternehmen und Mitarbeitern organisiert und gelebt wird. Das ist eine große Herausforderung, der wir uns mit unseren Angeboten für flexibles Arbeiten und individuellen Teilzeitmodellen nähern. 

So viel von uns. Und Ihr? Arbeitet Ihr von zu Hause aus? Wünscht Ihr Euch einen Teilzeitjob? Bearbeitet Ihr nach Feierabend noch Eure E-Mails am Smartphone? 

Ich bin gespannt auf Eure Anregungen, Kommentare und Kritik,

Eure Dana


2 thoughts on “Ein Hoch auf die Flexibilität im Arbeitsleben

  1. Ein toller Beitrag. Er zeigt wo Unternehmen heutzutage oft noch Defizite haben. Ist es doch sehr unmotivierend für Arbeitnehmer die Nacht Feierabend noch erreichbar sind, wenn sie morgens in der Firma bei kurzer Verspätung schon beinahe Abmahnungen bekommen. Ich persönlich checke mein Emails auf dem Smartphone immer. Nach Feierabend und am Wochenende; sollte etwas anliegen. Aber diese Bereitschaft sollte eben von Unternehmensseite mit dem nötigen Vertrauen in die Mitarbeiter belohnt werden. Nur so bleibt die Motivation und der Spaß erhalten…

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